Die neue Bärenmarke

Klimawandel im Osnabrücker Zoo: „Tips" und „Taps", die Bärenmischlinge, galten zunächst als biologischer Unfall. Dann stiegen sie zu Klimabotschaftern auf.

Früh am Morgen, wenn der Zoo Osnabrück auf seine ersten Besucher wartet, schaut Tierpfleger Thorsten Vaupel bei „seinen" Bären vorbei. In ihrer neu gebauten Anlage sind Tips und Taps dann noch nicht zu sehen. Schläfrig von der Nacht, liegen sie geschützt in ihrer Höhle in dem kleinen, künstlich angelegten Felsmassiv, brummen dann und wann vor sich hin und lassen den Tag gemütlich angehen. Noch liegt – es ist kurz nach 8 Uhr – meist Stille über dem Tierpark. Die wenigen Geräusche mischen sich nicht: Ab und zu hört man ein Rufen, einen Schrei, dann herrscht wieder Ruhe. So oder so ähnlich wird es auch am 21. Januar 2004 gewesen sein. An diesem kalten Wintermorgen kamen vor Tagesanbruch zwei Knäuel zur Welt, die Mutter Natur eigentlich nicht vorgesehen hatte – das dachte man damals zumindest. Aber was da fiepte, jedes für sich so groß wie zwei Brötchen, bärenüblich noch ohne Flaum und Fell, das war unübersehbar lebendig. „Uns schwante sofort, dass da ein Unfall passiert sein musste", sagt Revierleiter Vaupel. Nun, ein niedlicheres Missgeschick kann man sich wohl kaum vorstellen. Inzwischen haben die Geschwister ihren achten Geburtstag gefeiert: Sie heißen Tips und Taps – und sind eine Kreuzung aus Eisbär und Braunbär.

Tips und Taps sind das Ergebnis einer verhängnisvollen Affäre. Die beiden Mischlinge verdanken ihre Existenz der früher mancherorts zwar üblichen, jedoch nicht artgerechten „ Gemischtbärenhaltung". Im Osnabrücker Zoo lebten seit 1980 – ohne dass es je Nachwuchs gegeben hätte – vier verschiedene Bärenarten in Gesellschaft. Im Jahr 2004 waren alle Tiere der Gruppe nach Bärenmaßstäben schon recht betagt. Zunächst herrschte daher Verwirrung: Mit wem bloß hatte Braunbärenmutter „Susi", deren Schwangerschaft gänzlich unbemerkt geblieben war, eine Liaison gehabt? Schließlich gab es keinen Mann der eigenen Art in Reichweite. Eisbärenmann „Elvis" musste es gewesen sein, das wurde schnell klar. Dass er und Susi im Alter den Aufstand gegen die Artenschranken proben würden, damit hatte niemand gerechnet. „ Es ist passiert, wir stehen dazu – damals und heute erst recht", sagt Zoodirektorin Susanne Klomburg. Flugs wurde allerdings nach dem „Unfall" die Gemeinschafts- haltung aus Braun-, Eis-, Kragen- und Schwarzbären aufgehoben. Einige der Pelztiere zogen in andere Zoos um, andere erreichten ein hohes Alter und starben in Osnabrück.

BEDROHTE BASTARDE

Aus moderner tiergärtnerischer und biologischer Sicht sind Hybride wie Tips und Taps nicht erwünscht. Manche Wissenschaftler sprechen sich sogar dafür aus, solche Bastarde zu töten, da die Mischung des Erbguts das Aussterben bedrohter Arten beschleunigen kann. Tips und Taps durften leben. Die „Capuccino-Bären", wie die Zoomitarbeiter die beiden wegen ihrer Fellfarbe inzwischen auch nennen, wurden zwar zunächst zögerlich der Öffentlichkeit präsentiert, doch sie eroberten rasch die Herzen der Besucher. Anfang 2012 setzten sie gar zu einem richtigen Karrieresprung an: Die Missgeschicke von einst sind jetzt das Aushängeschild des Zoos Osnabrück.

Hintergrund sind der weltweite Klimawandel und seine Folgen: In Nordamerika werden seit ein paar Jahren in freier Wildbahn vereinzelt Mischlinge von Eis- und Braunbären beobachtet. So wurde 2006 in Kanada ein Bär mit weiß-braunem Fell erschossen: Er ließ sich zweifelsfrei als Hybrid bestimmen. 2010 erlegte ein Jäger einen Bären, der eine gemischte DNA aufwies – also Erbgut mit Anteilen beider Bärenarten. Der Vater war Grizzly, die nordamerikanische Variante des Braunbären, die Mutter aber offensichtlich bereits ein Mischling. Der geschossene Nachwuchs gilt damit als „Hybrid der 2. Generation". Demnach können sich die Mischbären fortpflanzen – was eigentlich nicht möglich sein dürfte, wenn es sich bei Eis- und Braunbären um zwei getrennte Arten handelt.

Dass sich Eis- und Braunbären in jüngster Zeit überhaupt begegnen und Nachkommen zeugen können, liegt daran, dass sich ihre Verbreitungsgebiete immer mehr überschneiden. Forscher machen hierfür Klimawandel und Erderwärmung verantwortlich. Das Schmelzen des arktischen Eises spielt die entscheidende Rolle. Da Barrieren aus Eis schwinden, wird es für Braunbären leichter, in arktische Gebiete zu wandern. Sie ziehen inzwischen weiter nach Norden, während die Eisbären, die mehr und mehr unter Nahrungsknappheit leiden, ihr Jagdrevier womöglich nach Süden ausdehnen, vor allem aber häufiger vor und an der Küste jagen und so zwangsläufig mit Braunbären in Kontakt kommen. Plötzlich überlappen sich die Lebensräume beider Arten.

Super im schwimmen oder klettern

Oft hätten die Mischlinge Probleme zu überleben, schrieb ein Forscherteam um den US-amerikanischen Wissenschaftler Brendan Kelly vom National Marine Mammal Laboratory in Juneau, Alaska Ende 2010 im Fachmagazin „Nature". Die sehr gute Schwimmfähigkeit der Eisbären, die sie für die Jagd benötigen, ist demnach bei den Hybridbären geringer ausgeprägt. Sie verfügen aber auch nicht über die speziellen Fertigkeiten, die Braunbären bei der Nahrungsbeschaffung helfen. Eisbären leben ausschließlich in der Arktis, sind hervorragende Schwimmer und jagen vor allem Robben. Braunbären, zu denen Grizzlys und Kodiakbären gehören, sind dagegen gute Kletterer, bevorzugen gebirgige Waldgebiete und leben zwar auch von der Jagd auf Kleintiere und Fische, vor allem aber von Beeren und Früchten.

Kelly und Kollegen fanden im Übrigen heraus, dass verschiedene Arten nicht nur auf dem Land, sondern häufiger noch im arktischen und subarktischen Meer zueinander finden. 34 Hybridisierungen identifizierten sie allein bei dort lebenden Meeressäugern: Von den 22 involvierten Arten stehen 14 auf der Roten Liste. Ein Einzelfall wurde bereits in den 1980er-Jahren dokumentiert: ein Wal-Hybrid aus Narwal und Beluga. Vor der Nordküste der USA wurde mehrfach beobachtet, dass Weißflanken-Schweinswal und Gewöhnlicher Schweinswal Hybriden bilden. Auch manche Robbenarten mischten sich mit nahen Verwandten, schreiben die Nature-Autoren. Aus dem Jahr 2009 datiert der erste bekannte fotografische Beweis: Fischer knipsten in der Beringsee eine Mischform aus Grönlandwal und Pazifischem Nordkaper. Das letzte Beispiel zeigt zugleich, welche Brisanz in den Hybridisierungen liegt: Die Pazifischen Nordkaper, von denen es selbst optimistischen Schätzungen zufolge nur noch weniger als 200 Exemplare gibt, könnten durch die Kreuzungen mit den ungleich häufiger vorkommenden Grönlandwalen gänzlich verdrängt werden.

ZWISCHEN ATLANTIK UND PAZIFIK

„Das schnell schmelzende arktische Meereis gefährdet dort lebende Arten also nicht nur unmittelbar durch den Verlust ihres Lebensraums, sondern auch, indem es in der Folge zunehmend zu Hybridisierungen kommt", erläutern Kelly und Mitstreiter. „Wenn bisher voneinander isolierte Populationen und Arten in Kontakt kommen, sich paaren und fortpflanzen, können seltene Arten aussterben." Gerade erst haben auch Wissenschaftler um Mads Peter Heide-JØrgensen vom Greenland Institute of Natural Resources in Nuuk im Fachmagazin „Biology Letters" berichtet, dass die Eisschmelze die Nordwestpassage für Grönlandwale passierbar gemacht hat – und jene den neuen Durchgang auch rege nutzen.

Damit könnte eine umfangreiche Wanderung von Arten zwischen Atlantik und Pazifik über die Arktis hinweg in beide Richtungen begonnen haben, mit beträchtlichen ökologischen Folgen im Gepäck. Denn die Beispiele zeigen: Die biologische Vielfalt wird durch das schmelzende Eis dezimiert. Doch haben beispielsweise Eis- und Braunbär überhaupt ein so einzigartiges Erbgut, das sie – als Teil der biologischen Vielfalt in der Arktis – als klar getrennte Arten ausweist? Eisbären müssen sich nicht erst seit heute mit dem Klimawandel auseinandersetzen. Aller Wahrscheinlichkeit nach verdanken sie einem gravierenden Klimawechsel überhaupt erst ihre Existenz, wie neue Erkenntnisse nahelegen. Triebfeder war vermutlich ein Klimawandel im letzten Eiszeitalter, das vor rund 12 000 Jahren endete. Einigen Bären gelang es offenbar, sich an die Kälte anzupassen und ihren Lebensraum dauerhaft in die Arktis zu verlegen – die Geburtsstunde des Eisbären. Alle Eisbären stammen wohl von einer Braunbär-Urmutter ab. Das scheint seit Kurzem sicher zu sein, auch wenn unklar ist, wo diese Urmutter lebte. Forschern um Charlotte Lindqvist von der University of Buffalo im US-Staat New York zufolge spaltete sich der Urahn der Eisbären vor etwa 150 000 bis 200 000 Jahren von einer Population Braunbären ab, die auf dem Alexander-Archipel lebte, einer Inselgruppe vor der kanadischen Pazifikküste. Erbgutvergleiche eines 110 000 bis 130 000 Jahre alten Unterkiefers eines Eisbären mit dem heutiger Eisbären ließen dabei den Schluss zu, dass die Evolution der Tiere vom Braun- zum Eisbären, wie wir ihn heute kennen, in der erstaunlich kurzen Zeit von weniger als 45 000 Jahren abgelaufen sein muss. Eisbären sind also eine relativ junge Art.

Eine andere internationale Forschergruppe berichtete im Sommer 2011, dass alle weißen Bären wohl von einer Braunbär-Urmutter abstammen, die „vor mehreren Zehntausend Jahren" im heutigen Irland lebte. Das zeige ein genetischer Vergleich derzeitiger und früherer Braun- und Eisbärbestände, berichten Daniel Bradley von der University of Dublin und Beth Shapiro von der Pennsylvania State University in der Zeitschrift „Current Biology". Ihre Einschätzung fußt auf der Untersuchung von Gen-Abschnitten in den Kraftwerken der Körperzellen, den Mitochondrien, die ausschließlich in der weiblichen Erblinie weitergegeben werden.

Die evolutionsgeschichtlich noch nicht allzu lang zurückliegende Aufspaltung in die Spezies Braun- und Eisbär könnte zumindest teilweise erklären, weshalb beide nicht nur lebensfähige Nachkommen auf den Weg bringen, sondern auch, warum sich diese Mischlingsbären fortpflanzen können. Handelt es sich also um eine einzige Art oder um zwei verschiedene?

Weiterhelfen könnte, dass jüngst sowohl das komplette Eisbären-Genom entschlüsselt wurde als auch Ende 2011 von einem deutsch-norwegischen Forscherteam das vollständige Erbgut eines Braunbären. „Wir haben jetzt den Bauplan von Braunbär und Eisbär. Das ist eine hervorragende Basis, um die genetische Anpassung dieser Arten an unterschiedliche Klimabedingungen zu erforschen", sagt Studienleiter Axel Janke vom Biodiversität und Klima Forschungszentrum in Frankfurt am Main. Die Forscher hoffen, dass ein Vergleich des Erbguts beider Arten im Detail enthüllen wird, wie sich die Bärenarten im Verlauf der Evolution an die unterschiedlichen Lebensräume angepasst haben. „Die Daten könnten uns Informationen liefern, die für den Schutz und das Management der Arten dringend benötigt werden", meint Hans Geir Eiken vom Norwegian Institute for Agricultural and Environmental Research. Der besorgte Blick gilt dabei dem Eisbären, einer der am stärksten vom Klimawandel bedrohten Tierarten.

KLIMAWANDEL EMOTIONAL ERFAHREN

Zurück nach Osnabrück. Dort lebt in menschlicher Obhut längst das, was die Natur gerade erst zum Staunen der Wissenschaftler hervorgebracht hat. Als 2006 in Kanada der erste Mischlingsbär in freier Wildbahn entdeckt wurde, erkannte Zoo-Geschäftsführer Andreas Busemann die Chance für den Osnabrücker Tiergarten, die hauseigene Bären-Panne in einen Glücksfall zu verwandeln: Tips und Tips als ideale Symbole für die Folgen der Erderwärmung. „Der Klimawandel berührt alle Menschen, aber erreicht sie nicht wirklich in ihrer Gefühlswelt", sagt Busemann. „Mit Tips und Taps packen wir die Besucher emotional und schicken sie mit vielen Informationen über Klimawandel, Natur und Umwelt wieder nach Hause."

Die beiden Publikumslieblinge haben gerade erst ihr neues artgerechtes Zuhause bezogen inmitten der neugeschaffenen Taiga-Landschaft „Kajanaland". In Sichtweite leben andere nordische Tierarten wie Wisente, Luchse, Vielfraße, Rentiere und europäische Nerze. Mit einem halben Dutzend Silberfüchsen teilen sich die Bären sogar das Gehege. Die Besucher schauen ihnen von oben zu, vom 250 Meter langen Baumwipfelpfad. Ab Mitte des Jahres können sie ihnen auf Augenhöhe begegnen – bei einem Gang durch die neu geschaffenen „Klimahöhlen" des Zoos. Dort wird eine Ausstellung über Klimawandel in der Arktis und Artensterben informieren, und der Besucher kann anhand von Computersimulationen ausprobieren, wie sich durch eine Änderung individueller Gewohnheiten der Klimawandel verlangsamen ließe.

Immer wieder fällt der Blick auf Tips und Taps. Deren Pelz ist inzwischen heller als kurz nach der Geburt, eher cremefarben, bei Taps, dem Männchen, etwas dunkler. Im Winter dunkeln beide Geschwister ein wenig nach. In aller Bärengemütlichkeit lassen die beiden an sich forschen. Alexandra Preuß von der Universität Osnabrück und die Wissenschaftlerin im Zoo Ute Magiera beschäftigten sich mit dem Verhalten und dem äußerem Erscheinungsbild der beiden. Wie sich zeigte, weisen die Mischlingsbären sowohl im Verhalten als auch im Aussehen Merkmale von beiden Elternteilen auf. Es gibt allerdings einige geschlechtsspezifische Unterschiede. So verrät das Verhalten des Männchens beim Spielen und Schwimmen weitaus deutlicher die Eisbärenverwandtschaft.

KEINE EINZELGÄNGER

„Generell gilt: Wenn Merkmale durchkommen, dann klarer die des Eisbärenvaters", sagt Ute Magiera. So ist die relativ helle Farbe des Weibchens und die teilweise hohle Haarstruktur beider Hybridbären ein vererbtes Merkmal des Eisbärenvaters. Auch erinnert die Kopfform von Tips und Taps eher an den Eisbären im Stammbaum. Bei beiden Mischlingsbären ist andererseits der für Braunbären typische Schulterhöcker ansatzweise ausgebildet. „ Aufgefallen ist uns, dass beide einen engen Bezug zueinander haben und nicht das typisch Einzelgängerische, das man von Eisbären kennt", haben sowohl Ute Magiera als auch Thorsten Vaupel beobachtet.

Als es Abend wird im Osnabrücker Zoo, hat der Charme von Tips und Taps den Besucher längst bezaubert: Taps, der Junge, erinnert sehr an seinen Eisbärenvater, wirkt stattlich mit seinem hohem Rücken, stampft immer wieder eisbärentypisch mit den Tatzen auf, nimmt einen Jutesack und schüttelt ihn kräftig hin und her. Tips, das Mädchen, ist eine zierliche Schönheit, die gern mit aufrechtem Rücken gerade sitzt und etwas zwischen ihren Pfoten hält. Oder sie lässt den Kopf auf ihren Tatzen ruhen und beobachtet abwechselnd Taps und das Publikum. „Mich überrascht immer wieder, wie die Kleine es beim Spielen und Herumtollen schafft, sich durchzusetzen", sagt Revierleiter Vaupel, während beide Bären gerade – ganz Braunbär – filigran Apfelstückchen mit einer Kralle aufpieksen. Die Kleine mit ihren immerhin rund 200 Kilogramm Gewicht scheint das gehört zu haben, sie hebt den Kopf und schaut herüber. Dann naschen beide noch ein wenig, brummen und planschen eine Runde im Bach. ■

CHRISTIAN JUNG, Wissenschaftsjournalist aus Hannover, ist ein großer Tierfreund und lebt mit drei Katzen zusammen.

von Christian Jung

KOMPAKT

· Weil das Eis in der Arktis schmilzt, überlappen sich neuerdings die Lebensräume von Eis- und Braunbären.

· Die Tiere zeugen Mischlingsjunge, die jedoch wegen ihrer Unangepasstheit Probleme haben, zu überleben.

· Auch im Zoo Osnabrück gibt es solche Mischlinge: Tips und Taps sollen nun auf den Klimawandel aufmerksam machen.

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MEHR ZUM THEMA

INTERNET

Website des Zoos Osnabrück: www.zoo-osnabrueck.de

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Grundlegendes über Eisbären: Ian Stirling Polar Bears The Natural History of a Threatened Species Fitzhenry&Whiteside, Markham/Ontario 2011, ca. € 31,–

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