Faszinierende Momente werden Motive

Wissenschaft und Forschung prägen die Welt stärker als je zuvor. Um diese Entwicklungen der Öffentlichkeit zu vermitteln, braucht es gute Fotografen. Ein Bild sagt mehr als tausend Worte - das gilt nirgendwo mehr als in hier. Seit 2006 hilft der deutsche preis für wissenschaftsfotografie dabei, Forschung öffentlichkeitswirksam zu präsentieren.

Mitmachen können alle, die im Zeitraum 1. Januar 2012 bis 31. Juli 2013 Menschen und Objekte in Wissenschaft und Forschung beispielhaft fotografiert haben.

Gewinnen können Sie in mehreren Kategorien:

Einzelfoto:
1. Preis: 7 000 Euro
2. Preis: 4 000 Euro

Mikro-/Makrofotografie: 2 000 Euro

Reportage: 5 000 Euro


Die Gewinner werden von einer Jury unter Vorsitz
von Wolfgang Volz ermittelt. Die Jury ist ermächtigt,
zusätzlich zu den ausgeschriebenen Preisen weitere
Preise zu vergeben.


Teilnehmen können Sie noch bis zum 31. Juli!
Mehr Informationen und die genauen Bedingungen finden Sie hier

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Der Buchtipp

Einer der rätselhaftesten Teile unseres Lebens ist auch einer der alltäglichsten: die Träume. Für die empirische Wissenschaft war das flüchtige Kopfkino lange Zeit ein Tabu. Es ist der Bogen von der harten Wissenschaft zum Literarischen, was Douwe Draaismas Buch so einzigartig macht.

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