Der Planet und sein Element - wissenschaft.de
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Der Planet und sein Element

Der Canyons National Park im US-Bundesstaat Utah ist von einer farbigen Felslandschaft geprägt. Der Colorado River hat sich in Schleifen seinen Weg durch den Canyon gebahnt und macht so die vielen Sedimentschichten sichtbar. Foto: eoVision/Digitalglobe, 2014, distributed by e_GEOS

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Der Canyons National Park im US-Bundesstaat Utah ist von einer farbigen Felslandschaft geprägt. Der Colorado River hat sich in Schleifen seinen Weg durch den Canyon gebahnt und macht so die vielen Sedimentschichten sichtbar. Foto: eoVision/Digitalglobe, 2014, distributed by e_GEOS

Jemandem das Wasser reichen, sich über Wasser halten, mit allen Wassern gewaschen sein – in unserer Sprache zeigt sich, wie essentiell wichtig Wasser für uns Menschen ist. Das Element macht aber unsere Erde auch zum Blauen Planeten. Wie sehr es ihn prägt, zeigt unsere Bildstrecke.

Dass der Mensch seine Umwelt formt, wird immer wieder in unserer direkten Umgebung sichtbar. Wer durch die Großstadt läuft, sieht Pflanzen nur dort, wo Menschen sie platziert haben. Wer auf der Autobahn unterwegs ist, muss sich auf manchen Strecken anstrengen, überhaupt Pflanzen zu entdecken.

Die Kraft des Wassers

Wie sehr das Wasser die Umwelt prägt, ist nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen. Erst von weit oben ist zu sehen, wie ganze Landschaften durch die Kraft des Wassers geprägt und geformt sind – auf völlig unterschiedliche Art und Weise. Gletscher verschieben ganze Gebirgszüge, Flüsse bahnen sich ihren Weg durch Felslandschaften, und ein See lässt mitten in der heißen Wüste eine Oase entstehen.

Die Satellitenbilder in der Fotostrecke entstammen dem Bildband „Wasser. Entdeckung des Blauen Planeten“ von Markus Eisl, Gerald Mansberger und Paul Schreilechner. Das Buch ist im Verlag Frederking & Thaler in Zusammenarbeit mit eoVision erschienen.

© wissenschaft.de – Henrike Wiemker
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