Bildergalerien

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Hingucker aus der Forschung - von und mit der Wissenschaft

   

Sicher durch den Berg

57 Kilometer misst der Gotthard-Basistunnel in den Schweizer Alpen. Damit es zu keinen Katastrophen kommt, ist das Megabauwerk mit einer ausgeklügelten Sicherheitstechnik ausgestattet. Chris Blaser hat den längsten Tunnel der Welt für bild der wissenschaft fotografiert. weiter

Erleuchtung im Röntgengewitter

Mit dem European XFEL entsteht in Hamburg eine weltweit einzigartige Forschungsanlage. Ab 2017 werden hier in einem 3,4 Kilometer langen Tunnel Röntgenlaserblitze erzeugt, die Forscher verschiedener Fachgebiete nutzen wollen. Fotograf Ronald Frommann hat die vielversprechende Anlage für bild der wissenschaft abgelichtet. weiter

Städte von oben

Modern oder geschichtsträchtig, geplant oder gewachsen – Städte haben viele Gesichter. Der Bildband "Cities" zeigt in Satellitenfotos den Facettenreichtum der Städte, mit all ihrem sozialen und umweltpolitischen Konfliktpotenzial und all ihren vielfältigen Farben und Formen. weiter

Tanzende Himmelslichter

Bunte Polarlichter, die über den nächtlichen Himmel tanzen, faszinieren die Menschheit seit jeher. Zahlreiche Mythen der nordischen Kulturen handeln von den Himmelslichtern. Der Fotograf Bernd Römmelt hat sie mit seiner Kamera eingefangen. weiter

Ins rechte Licht gerückt

CT und MRT sind für Ärzte unentbehrliche Werkzeuge. Sie bilden den menschlichen Körper jedoch noch nicht optimal ab, weil die Bilder nicht ausreichend ausgeleuchtet sind. IT-Spezialisten haben nun eine Software entwickelt, die Bilddaten fotorealistisch und dreidimensional visualisiert. Die Technik dazu stammt aus der Filmindustrie. weiter

Das ABC der Erde

Wassereis auf dem Pluto, Neuigkeiten über Schwarze Löcher oder Polarlichter auf dem Jupiter - das sind die Nachrichten, die gewöhnlich von der NASA kommen. Etwas unkonventionell erscheint dagegen das Projekt des NASA Mitarbeiters Adam Voiland. Er hatte die Idee, alle Buchstaben des lateinischen Alphabets mit Satellitenbildern der Erde einzufangen. weiter

Auffallen oder untertauchen

Über Millionen Jahre hinweg hat die Evolution die unterschiedlichsten Gestalten im Tierreich hervorgebracht. Einige leuchten in den schillerndsten Farben, andere wiederum verschmelzen mit ihrer Umgebung. Die verschiedenen Muster und Farben dienen mal der Abschreckung, der Tarnung oder zum Anlocken. weiter

Ceres – zum Ursprung des Sonnensystems

Der Zwergplanet Ceres ist übersät mit weißen Flecken, aus denen Nebelschwaden entweichen. Mithilfe der NASA-Raumsonde Dawn haben Astronomen zahlreiche Aufnahmen von Ceres gesammelt und so Erkenntnisse über den Himmelskörper selbst - und den Ursprung des Sonnensystems gewonnen. weiter

Die Kunst der Maya

Für die Maya war die Kunst ein Mittel zum Zweck. Sie sollte die übernatürlichen Kräfte der Herrscher zeigen, die Machtfülle der Götter symbolisieren oder kultische Riten versinnbildlichen. Eine Ausstellung in Berlin zeigt 300 Kunstwerke der Maya-Zeit. weiter

Das Weiße Gold

Salz braucht der Mensch zum Überleben. Doch um das Weiße Gold zu gewinnen, musste er sich im Lauf seiner Geschichte allerhand einfallen lassen. Die beiden Fotografen Mikel Landa und Luke Duggleby haben weltweit das Traditionshandwerk der Salzbauern dokumentiert. weiter

Die Weltsicht der ISS

Die Besatzung der Internationalen Raumstation macht vor allem Experimente - und sie setzt ihre Sicht auf die Erde ins Bild. Dabei entstehen immer wieder atemberaubende Aufnahmen. weiter

Nachhaltigkeit auf die Palme gebracht

Die Palmölindustrie ist Umweltschützern schon länger ein Dorn im Auge. Rücksichtslose Großkonzerne roden hektarweise Tropenwald und terrorisieren die indigene Bevölkerung. Doch es gibt auch nachhaltige Ansätze in dieser Branche. Die Tequendema-Plantage in Kolumbien ist ein Beispiel dafür. weiter

Der bunte Planet

Mithilfe der Falschfarben-Fotografie erforschen Astronomen die Oberfläche des Planeten Mars. Die deutlichen Farbkontraste machen zum Beispiel verschiedene geologische Formationen sichtbar – und sind noch dazu ein farbenfroher Augenschmaus. weiter

Feuer und Eis

Die Erde ist ein Wüstenplanet. Nahezu die Hälfte der Landoberfläche ist von Wüsten bedeckt - nicht nur mit heißen sandigen Regionen, sondern auch mit klirrend kalten Einöden in den Polargebieten. Fotograf Michael Martin hat die Wüsten unserer Erde auf Bild gebannt. weiter

Meister der Camouflage

Haben Sie den Gepard im Savannengras entdeckt? Suchbilder wie dieses hat der Fotograf Art Wolfe auf der ganzen Welt geschossen. Seine Motivserie ist das Ergebnis von 20 Jahren Arbeit, in denen er die Tarnkünste der Tiere ins Bild bannte und zugleich vergnügliche Suchspiele kreierte. weiter

Inseln von oben

Von Atlantis bis Robinson Crusoe haben Inseln die Fantasie der Menschen beflügelt. Erst beim Blick aus der Luft zeigen sich ihre wahren Konturen. weiter

Energiewende mit Nano-Kohle

Auf Nano-Größe reduziert steckt Kohlenstoff in Superkondensatoren. Die dienen als effiziente Energiespeicher und könnten die Wende beschleunigen. weiter

Afrika zerbricht

Dass Südamerika und Afrika einmal eine große Landmasse bildeten, lässt sich noch heute am Verlauf ihrer Küsten erkennen. Im östlichen Teil von Afrika entsteht nun aber ein neuer Riss. Das sogenannte Rifting, das Zerbrechen eines Kontinents, ist hier in vollem Gange. weiter

Galaktische Hitzewellen

Die Sonne besteht vollständig aus Gas und hat keinen festen Kern. Trotzdem hat der Stern so etwas wie eine Oberfläche, auf der allerlei Aktivitäten zu sehen sind. Der NASA-Satellit SDO - kurz für "Solar Dynamics Observatory" - macht davon regelmäßig beeindruckende Bilder. weiter

Explosion der Lebensformen

Die Riffe rund um die Inseln der Philippinen gehören zu den artenreichsten Gegenden der Erde. Dennoch kennen Forscher bisher nur wenige Arten von dort. Bei einer siebenwöchigen Expedition haben Wissenschaftler der Kalifornischen Akademie der Wissenschaften nun mehr als hundert neue Arten entdeckt. weiter

Serengeti-Selfies

Bitte recht freundlich! Auch Tiere posieren gern vor der Kamera. Den Eindruck wecken jedenfalls die Fotos, die Forscher mit Kamerafallen in der Serengeti gesammelt haben, um das Leben der Wildtiere zu beobachten. Dabei sind kuriose Schnappschüsse entstanden. weiter

Leuchtendes Eis

Die Eismassen der Arktis schmelzen dahin. Eine Fotografen-Expedition hat sich deshalb nach Grönland aufgemacht, um das Eis zu dokumentieren, solange es noch da ist. Dabei entstand ein faszinierendes Spiel aus Licht und Schatten. weiter

So bunt ist Galapagos

Die Galapagos-Inseln im Pazifik beherbergen eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt. Ein großer Teil der heimischen Arten lebt ausschließlich auf den Inseln. Diese bunte Vielfalt lässt nicht nur Biologen staunen. weiter

Verborgene Kunst

Seit mehr als 30 Jahren reist der Brite David Coulson durch Afrika, um Felskunst zu dokumentieren. Aus einem privaten Interesse ist ein gigantisches Projekt geworden. Rund 25.000 Fotos hat er inzwischen von Malereien, Skulpturen und Gravuren. Denn die Originale sind vielerorts bedroht. weiter

Die Welt in Formen und Strukturen

Wasser kann ganz unterschiedliche Formen annehmen: Mal fließt es in sanften Wellen leise daher, mal bildet es harte, scharfe Kanten aus Eis. Die Vielfalt des Wassers ist nur der Anfang, die Erde und ihr Äußeres bieten noch unzählige weitere Motive. weiter

Leben auf der ISS

Sechs Besatzungsmitglieder hat die ISS im Moment, darunter fünf Männer und eine Frau. Vier von ihnen bleiben - wie bei ISS-Expeditionen üblich - für rund sechs Monate auf der Raumstation. Die Mission gilt als Vorbereitung auf mögliche Reisen zum Mars. weiter

Tiere: Kampf ums Überleben

Tiere sind wahre Überlebenskünstler. Es gilt Weibchen und Männchen zusammenzubringen und den Nachwuchs sicher aufzuziehen. Um dabei erfolgreich zu sein, entwickeln Tiere abenteuerliche Strategien. weiter

Der Neustart des LHC

Seit 2013 sind im Large Hadron Collider keine Protonen mehr beschleunigt worden. Doch noch im März geht das Forschungszentrum wieder in Betrieb, mit einigen technischen Verbesserungen. Unsere Bildstrecke zeigt, was in den letzten zwei Jahren am CERN passiert ist. weiter

Wasser - das prägende Element

Wie sehr das Wasser die Umwelt prägt ist nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen. Erst der Blick von weit oben zeigt, wie ganze Landschaften durch die Kraft des Wassers geprägt und geformt sind, auf völlig unterschiedliche Art und Weise. weiter

Leben im Anthropozän

Der Begriff Anthropozän wird immer häufiger Teil öffentlicher Diskussionen oder Ausstellungen, wie aktuell im Deutschen Museum in München. Der Begriff beschreibt die Zeit, in der wir leben - doch er ist weder genau definiert noch offiziell anerkannt. weiter

"Haute Couture" des Meeres

Tiere und Pflanzen, die tief im Meer leben, bekommen Menschen nur selten zu Gesicht. Doch wer sich näher mit ihnen beschäftigt, stößt auf bunte Farben, skurrile Formen und erfinderische Lebensweisen. weiter

Leben undercover

Der Kopf eines Katzenbandwurms, die Beinbehaarung einer Mücke - unsere Bildstrecke zeigt Großaufnahmen von Tieren, die sonst eher wenig Beachtung finden: Parasiten. weiter

Rosetta und Philae - die historische Landung

Die Landung von Roboter Philae auf dem Kometen 67P/Churyumov–Gerasimenko war die erste ihrer Art. Nie zuvor ist ein menschengemachtes Gerät auf der Oberfläche eines Kometen gelandet. Die Bildstrecke erzählt die Geschichte der historischen Landung noch einmal von vorne bis hinten. weiter

Im Herzen Afrikas

Auf der Lichtung Dzanga Bai mitten im tropischen Regenwald des Kongo-Beckens lebt eine ganze Herde Waldelefanten - ausgesprochen soziale Tiere, die viel kommunizieren. Bilder von WWF-Mitarbeitern zeigen die Tiere aus nächster Nähe, aber auch die Gefahren, denen sie ausgesetzt sind. weiter

Der lange Kampf gegen Polio

Die Polio-Erreger breiten sich wieder aus. Impfungen sollen die Viren aus ihren Rückzugsgebieten vertreiben. Fotografin Zorana Musikic war in Nigeria und hat Impfhelfer begleitet. Sie leben nicht nur gefährlich, sondern müssen auch viel Überzeugungsarbeit leisten. weiter

 

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Der Buchtipp

Wissensbuch des Jahres 2016
Einsteins Berliner Jahre waren in jeder Hinsicht wegweisend: Er arbeitete an seiner bahnbrechenden Theorie der Gravitation, erwies sich als konsequenter Pazifist, und er fand eine neue Liebe. Thomas de Padovas Buch setzt diese Zeit eindrucksvoll in Szene.

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