Im Brennpunkt: Dinosaurier

 


Foto: iStock/leonello

Am Beginn des Erdzeitalters Trias vor rund 250 Millionen Jahren entstanden die Dinosaurier. Fast 190 Millionen Jahre lang beherrschten die Giganten die Erde. Bis am Ende der Kreidezeit fast alle Arten ausstarben – vermutlich durch einen Meteoriteneinschlag im Golf von Mexiko. Paläontologen entdecken Jahr für Jahr neue Dino-Arten und können mehr und mehr ihr einstiges Aussehen rekonstruieren. Aktuelle Forschungsmeldungen dazu finden Sie in unserem Brennpunkt "Dinosaurier".

Wann krochen Dinos aus dem Ei?

Wann krochen Dinos aus dem Ei?

Ein Straußen-Küken schlüpft nach 42 Tagen und ein Mensch braucht bekanntlich neun Monate bis zur Geburt... Doch wie lange dauerte die Inkubationszeit von Dinosaurier-Eiern? Forscher haben es nun ermittelt – mit überraschendem Ergebnis.

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Jung-Dinos mit Beißern – zahnlose Erwachsene

Jung-Dinos mit Beißern – zahnlose Erwachsene

Paläontologen haben bei einer Dinosaurier-Art einen markanten Unterschied zwischen jungen und erwachsenen Tieren festgestellt. Die Entdeckung könnte Hinweise auf die Evolutionsgeschichte des Vogelschnabels liefern.

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Gefiederter Dino-Schwanz in Bernstein

Gefiederter Dino-Schwanz in Bernstein

Ein kleines Schwanzstück samt Federn und Wirbeln: Forscher haben einen Bernstein entdeckt, bei dem sich die eingeschlossenen Federstrukturen klar einem Dinosaurier zuordnen lassen.

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"Reptilien-Seekühe" mit Zwerchfell

Zuerst hielt man die Caseiden für so etwas wie Kühe - "Weidetiere der Urzeit". Doch offenbar waren diese seltsamen Reptilien eher "Seekühe" und zwar mit einer spannenden Besonderheit: Sie besaßen ein Zwerchfell.

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Massensterben im Spiegel fossiler Fraßschäden

Massensterben im Spiegel fossiler Fraßschäden

Spuren von Schädlingen an fossilen Blättern legen nahe, dass sich die südlichen Ökosysteme der Erde nach dem großen Massensterben der Kreidezeit schneller erholten als die nördlichen.

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Fossiles Dino-Hirngewebe identifiziert

Fossiles Dino-Hirngewebe identifiziert

Ein unscheinbarer Stein hat sich als Sensation entpuppt: Es handelt sich um das erste bekannte Beispiel von fossilem Hirngewebe eines Dinosauriers, berichten Paläontologen.

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Wissenschaftsbild der Woche

Blonde Motte
Ein Biologe hat diese Motte nach dem neuen US-Präsidenten benannt, weil die weißen Schuppen der Frisur von Trump ähneln.

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Der Buchtipp

Im 19. Jahrhundert versuchten ein paar tollkühne Pioniere, das Wetter vorherzusagen. Sie stiegen mit Ballons so hoch hinauf, bis sie ohnmächtig wurden, und verwandelten ihre Gärten in Labore. Das Buch erzählt ihre spannenden Lebensgeschichten.

 

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