Im Brennpunkt: Dinosaurier

 


Foto: iStock/leonello

Am Beginn des Erdzeitalters Trias vor rund 250 Millionen Jahren entstanden die Dinosaurier. Fast 190 Millionen Jahre lang beherrschten die Giganten die Erde. Bis am Ende der Kreidezeit fast alle Arten ausstarben – vermutlich durch einen Meteoriteneinschlag im Golf von Mexiko. Paläontologen entdecken Jahr für Jahr neue Dino-Arten und können mehr und mehr ihr einstiges Aussehen rekonstruieren. Aktuelle Forschungsmeldungen dazu finden Sie in unserem Brennpunkt "Dinosaurier".

"Paläontologie ist eine ruhige Arbeit"

In der mexikanischen Coahuila-Wüste liegen auf engstem Raum Dinosaurier-Fossilien. Geologe und Ausgräber Wolfgang Stinnesbeck berichtet, welche paläontologischen Leckerbissen bdw-Leser dort erwarten, wenn sie im September 2016 mitkommen auf Forschungsexkursion.

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Ur-Australier schmausten Riesen-Eier

Ur-Australier schmausten Riesen-Eier

Hatte der Mensch beim Aussterben der australischen Megafauna die Hand im Spiel? Zumindest dem Riesenvogel Genyornis hat er offenbar kräftig zugesetzt, belegen Funde verkohlter Eierschalen.

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"Markante" Hinweise auf Dino-Balzverhalten

Charakteristische Kratzer im Sandstein deuten darauf hin, dass einige Dinosaurier Paarungsrituale vollführten - ähnlich wie einige heutige Vögel.

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Plesiosaurier schwammen wie Pinguine
Plesiosaurier schwammen wie Pinguine

Plesiosaurier schwammen wie Pinguine

Wie setzten die Plesiosaurier ihre vier großen Flossen zum Schwimmen ein? Computersimulationen legen nun nahe: Nur das Vorderpaar diente dem Antrieb.

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Einblicke in den Dino-Nestbau

Einblicke in den Dino-Nestbau

Gruben sie ihre Eier ein wie Krokodile oder bauten sie offene Nester wie Vögel? Poren in fossilen Eierschalen geben Hinweise, welche Methode eine Dinosaurierart nutzte.

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Gehirnfossilien auf dem Prüfstand

Gehirnfossilien auf dem Prüfstand

Es galt als umstritten – doch nun haben Forscher bestätigt: Auch Gehirn-Fossilien können die Jahrmillionen überdauern. Spezielle Bedingungen machen dies möglich.

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Wissenschaftsbild der Woche

Gentechnik gegen Malaria
Hier leuchten gentechnisch veränderte Mückenlarven unter dem Mikroskop. Die Larven können helfen, die Verbreitung der Malaria einzudämmen.

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Der Buchtipp

Eine kurzweilige Führung durch den Bienenstock mit einer erhellenden Dosis Wissenschaft – das bietet das Buch "Die Honigfabrik" von Jürgen Tautz.

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