Im Brennpunkt: Dinosaurier

 


Foto: iStock/leonello

Am Beginn des Erdzeitalters Trias vor rund 250 Millionen Jahren entstanden die Dinosaurier. Fast 190 Millionen Jahre lang beherrschten die Giganten die Erde. Bis am Ende der Kreidezeit fast alle Arten ausstarben – vermutlich durch einen Meteoriteneinschlag im Golf von Mexiko. Paläontologen entdecken Jahr für Jahr neue Dino-Arten und können mehr und mehr ihr einstiges Aussehen rekonstruieren. Aktuelle Forschungsmeldungen dazu finden Sie in unserem Brennpunkt "Dinosaurier".

Frühester Dinosaurier-Vetter entdeckt

Frühester Dinosaurier-Vetter entdeckt

Bisher glaubten Paläontologen, ziemlich genau zu wissen, wie die allerersten Dinosaurier aussahen. Doch ein 245 Millionen Jahre altes Fossil belehrt sie nun eines Besseren.

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Sensible

Sensible "Monster-Schnauzen"

Zähne wie Messer und brachiale Beißkraft – Feinfühligkeit assoziiert man nicht gerade mit den Tyrannosaurien. Doch offenbar besaßen die furchterregenden Räuber ausgesprochen sensible Schnauzen, mit denen sie sich vielleicht sogar "küssten".

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Ur-Pilze und ihre

Ur-Pilze und ihre "Liebhaber" in Bernstein

Vom Fliegenpilz bis zum Pfifferling - eine Vielfalt von Pilzen ist im Laufe der Evolution entstanden. Bernsteinfunde geben nun Einblicke in die frühe Entwicklungsgeschichte der "Schwammerl" sowie deren Nutzer: spezialisierte Käfer.

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Älteste Pflanzenfossilien entdeckt?

Älteste Pflanzenfossilien entdeckt?

Forscher haben in Indien Mikrofossilien entdeckt, die von den frühesten bekannten Rotalgen stammen könnten. Die röhrenförmigen und lappigen Gebilde sind bereits 1,6 Milliarden Jahre alt.

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Wie die Bisons Nordamerika eroberten

Wie die Bisons Nordamerika eroberten

Eine Einwanderungsgeschichte der bulligen Art: Ein Fund gibt Einblicke, wann und wie sich eines der charismatischsten Wildtiere Nordamerikas auf dem Kontinent einst ausgebreitet hat.

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Dinos: Dank Schwanz zweibeinig

Dinos: Dank Schwanz zweibeinig

Wie kam es zur Entwicklung des zweibeinigen Gangs bei vielen Dinosauriern? Und warum setzte sich das Konzept nicht auch bei den Säugetieren durch? Der Schwanz war der Schlüsselfaktor, sagen Forscher.

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Hier leuchten gentechnisch veränderte Mückenlarven unter dem Mikroskop. Die Larven können helfen, die Verbreitung der Malaria einzudämmen.

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