Im Brennpunkt: Dinosaurier

 


Foto: iStock/leonello

Am Beginn des Erdzeitalters Trias vor rund 250 Millionen Jahren entstanden die Dinosaurier. Fast 190 Millionen Jahre lang beherrschten die Giganten die Erde. Bis am Ende der Kreidezeit fast alle Arten ausstarben – vermutlich durch einen Meteoriteneinschlag im Golf von Mexiko. Paläontologen entdecken Jahr für Jahr neue Dino-Arten und können mehr und mehr ihr einstiges Aussehen rekonstruieren. Aktuelle Forschungsmeldungen dazu finden Sie in unserem Brennpunkt "Dinosaurier".

Urmeer in Amerika

Die Chesapeake Bay vor der nordamerikanischen Ostküste aus Satellitensicht. Im Untergrund dieses größten Mündungsdeltas der USA haben Geologen die Reste eines 100 bis 145 Millionen Jahre alten Urmeeres...

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Urzeitwal mit frühestem Sonar

Urzeitwal mit frühestem Sonar

Ein Fossilfund belegt, dass die Zahnwale schon deutlich früher Echoortung nutzten als bisher gedacht. Der 28 Millionen Jahre alte Urzeitwal zeigt bereits die dafür typischen Anpassungen am Schädel.

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Europas größtes Landraubtier

Europas größtes Landraubtier

Fossilfunde in Portugal entpuppen sich als Überreste von Europas größtem Landraubtier: Der vor 150 Millionen Jahren lebende Fleischfresser Torvosaurus wurde zehn Meter lang und jagte damals selbst große Dinosaurier.

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Ein Friedhof der Wale

Ein Friedhof der Wale

Eine in Chile entdeckte einzigartige Ansammlung von Fossilien zeugt von einer urzeitlichen Massenstrandung von Walen und anderen Meeressäugern.

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Tod bei der Geburt

Tod bei der Geburt

Paläontologen haben das Fossil eines Meeressaurier-Weibchen entdeckt, die bei der Geburt ihrer Jungen starb. Sie ist unter Wirbeltieren das älteste Zeugnis für einen Tod in diesem Moment.

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Mythos Mammutsteppe

Mythos Mammutsteppe

Mammuts waren gar keine Grasfresser – und sie weideten auch nicht auf einer reinen Grassteppe. Stattdessen dominierten in den Eiszeit-Ebenen des hohen Nordens krautige Blütenpflanzen.

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Wissenschaftsbild der Woche

Gentechnik gegen Malaria
Hier leuchten gentechnisch veränderte Mückenlarven unter dem Mikroskop. Sie sollen helfen, Malaria zu bekämpfen.

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