Im Brennpunkt: Dinosaurier

 


Foto: iStock/leonello

Am Beginn des Erdzeitalters Trias vor rund 250 Millionen Jahren entstanden die Dinosaurier. Fast 190 Millionen Jahre lang beherrschten die Giganten die Erde. Bis am Ende der Kreidezeit fast alle Arten ausstarben – vermutlich durch einen Meteoriteneinschlag im Golf von Mexiko. Paläontologen entdecken Jahr für Jahr neue Dino-Arten und können mehr und mehr ihr einstiges Aussehen rekonstruieren. Aktuelle Forschungsmeldungen dazu finden Sie in unserem Brennpunkt "Dinosaurier".

Ein

Ein "Alien" im Bernstein eines Ringes

Forscher haben das evolutionäre Bindeglied zwischen Gottesanbeterinnen und Schaben in einem Bernstein entdeckt. Wegen der fremdartigen Merkmale nannten sie die neue Insektenordnung "Alienoptera".

weiter
Bizarres Meeresreptil mit Hammerkopf

Bizarres Meeresreptil mit Hammerkopf

Paläontologen haben die Fossilien eines bizarren Meeressauriers entdeckt. Das Urzeit-Reptil besaß einen Hammerkopf und schabte mit meißelartigen Zähnen Pflanzen vom Meeresgrund.

weiter
Babys der Titanosaurier waren Nestflüchter

Babys der Titanosaurier waren Nestflüchter

Das Fossil eines erst wenige Wochen alten Rapetosaurus zeigt: Der Nachwuchs der Riesendinos war frühreif und war schon kurz nach dem Schlupf aus dem Ei eine Mini-Kopie seiner großen Eltern.

weiter
Dinos: Niedergang schon vor dem Einschlag

Dinos: Niedergang schon vor dem Einschlag

Der Meteoriteneinschlag war offenbar der finale Paukenschlag eines Requiems: Der evolutionäre Erfolg der Dinosaurier bröckelte schon Jahrmillionen vor der Apokalypse, zeigt eine Analyse.

weiter
Überlebensstrategie: Lebe schnell, stirb früh

Überlebensstrategie: Lebe schnell, stirb früh

Es war das größte Massensterben aller Zeiten. Doch ein Wesen überlebte die Katastrophenzeit vor 252 Millionen Jahren: Lystrosaurus. Warum, haben Forscher nun aufgedeckt.

weiter
Urzeit-Wesen mit seltsamer Brutpflege

Urzeit-Wesen mit seltsamer Brutpflege

In England haben Paläontologen ein ungewöhnliches Beispiel für urzeitliche Brutpflege bei Gliederfüßern entdeckt: Vor 430 Millionen Jahren trug ein Arthropode seine zehn Jungen an langen Stielen mit sich herum.

weiter

Wissenschaftsbild der Woche

Gentechnik gegen Malaria
Hier leuchten gentechnisch veränderte Mückenlarven unter dem Mikroskop. Die Larven können helfen, die Verbreitung der Malaria einzudämmen.

Mehr zum Wissenschaftsbild der Woche

Rubriken

 


Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

Der Buchtipp

Eine kurzweilige Führung durch den Bienenstock mit einer erhellenden Dosis Wissenschaft – das bietet das Buch "Die Honigfabrik" von Jürgen Tautz.

Zu allen Buchtipps


Alle Rechte vorbehalten
Vervielfältigung nur mit Genehmigung der Konradin Mediengruppe