Im Brennpunkt: Erdbeben

 


Foto: Petrovich09/iStock

Die Erdbebenserie in Mittelitalien Anfang November 2016 hat wieder einmal vor Augen geführt, wie sehr der Mensch trotz aller technischen Errungenschaften der Naturgewalt ausgeliefert ist. Durch Erdbeben sterben weit mehr Menschen als durch Stürme, Überflutungen oder Vulkanausbrüche. Weltweit versuchen Seismologen, mit ausgeklügelten Methoden das Zittern der Erde frühzeitig aufzuspüren, zum Beispiel vor der Küste Chiles. Hilfreich könnte eine Smartphone-App sein, die Menschen bedrohter Gebiete unverzüglich warnt, wenn die Erde losschlägt. Denn Sekunden können darüber entscheiden, ob es gelingt, aus einem einstürzenden Gebäude ins Freie zu entkommen. In San Francisco könnte das Tausenden das Leben retten, denn dort wird es irgendwann zum gefürchteten Großen Beben kommen – laut einer Studie sogar erschreckend bald.

Glatte Plattengrenzen - schlimme Erdbeben?

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Erschütterungen im Extrembereich – wo kommt es typischerweise zu diesen gefürchteten Beben jenseits der Magnitude 8,5? Offenbar spielt der Grad der "Buckligkeit" der jeweiligen Plattengrenze eine entscheidende Rolle.

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Erdbeben-Forschung am Meeresboden
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Smartphone-App für ein Erdbebenwarn-System

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Das große Beben naht

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