Titelthema Friedensforschung

 


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70 Tote bei einem Anschlag in Pakistan. Dutzende Zivilisten ­gestorben nach Drohnenangriff im Nahen Osten. Krankenhäuser in Aleppo bombardiert. Hungersnot im kriegsgebeutelten Süd­sudan. Wer die Nachrichten liest, gewinnt den Eindruck, dass die Welt im Krieg versinkt. Konflikte sind komplex, ihre Lösung gleicht ­einer Herkulesaufgabe. Aber die Arbeit daran lohnt sich, wie ­Soziologen, Politologen und Naturwissenschaftler zeigen, die sich der Friedensforschung verschrieben haben. Sie werten Daten aus Friedensprozessen aus, damit Konfliktparteien den Weg aus der Zwietracht finden. Zu unserem Titelthema im Maiheft von bild der wissenschaft haben wir mit Friedensforschern über ihre Arbeit und Thesen gesprochen sowie Links und Buchtipps zusammengestellt.

Friedenskiller Korruption

Friedenskiller Korruption

Bestechung zersetzt Staaten und ihre Gesellschaften. Besonders anfällig sind kriegsgebeutelte Länder, deren Bevölkerung aufgrund der Krisen auch unter einer verminderten Lebenserwartung leidet.

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"Sanktionen können zur Eskalation beitragen"

Können Sanktionen Frieden bringen? Wie verhindert ein regionales Krisenmanagement den Ausbruch von Kriegen? Und wie lotsen Friedenswissenschaftler ihre Forschungsergebnisse in die Politik? Friedensforscher Christian von Soest erklärt.

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"Deutschland sollte sich militärisch zurückhalten"

Jedes Jahr liefern Forscher der Politik Empfehlungen im Friedensgutachten. Die Historikerin und Mitherausgeberin Corinna Hauswedell berichtet im Interview, wie Frieden in Syrien möglich wäre und was sich gegen den Islamischen Staat tun lässt.

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Forscher stiften Frieden

Forscher stiften Frieden

Für die Titelgeschichte "Forscher stiften Frieden" in der Mai-Ausgabe 2017 von bild der wissenschaft finden Sie hier die Nachweise für die im Text erwähnten Studien und Internetseiten.

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