Im Brennpunkt: Schwarze Löcher

 


Foto: SXS

Seit Wissenschaftler im September 2015 Gravitationswellen direkt gemessen haben, sind Schwarze Löcher keine Theorie mehr. Indirekt konnten die Schwerkraftfallen aber zuvor schon berechnet und nachgewiesen werden. Was Forscher über Schwarze Löcher wissen und worauf sie neugierig sind, lesen Sie in unserem Brennpunkt "Schwarze Löcher".

Gravitationswellen – die Dritten

Gravitationswellen – die Dritten

Aller guten Dinge sind drei – auch bei Gravitationswellen: Zum dritten Mal haben die Detektoren der LIGO-Kollaboration solche Erschütterungen der Raumzeit registriert. Wieder stammen sie von verschmelzenden Schwarzen Löchern.

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"Konzentrierter" Blick auf ein Monster

Vereinigt zum Riesenteleskop "Event Horizon", nimmt ein weltweiter Verbund von Radioantennen bis zum 14. April das Schwarze Loch im Zentrum unserer Galaxis unter die Lupe.

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Gravitationswellen & Schwarze Löcher im Blick

Gravitationswellen & Schwarze Löcher im Blick

Die Kollision zweier Schwerkraftmonster hat erneut die berühmten Wellen geschlagen: Der kürzlich erfolgte zweite Nachweis von Gravitationswellen befeuert nun die Erforschung der Schwarzen Löcher.

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"Die Allgemeine Relativitätstheorie wurde wieder einmal mit Bravour bestätigt!"

Der LIGO-Detektor hat erneut Gravitationswellen aufgespürt. wissenschaft.de sprach mit Alessandra Buonanno vom Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik. Ihre Arbeiten trugen maßgeblich zur Entdeckung des Signals bei.

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Gravitationswellen erneut direkt gemessen

Gravitationswellen erneut direkt gemessen

Zum zweiten Mal hat der LIGO-Detektor Gravitationswellen entdeckt: Am 26. Dezember 2015 kollidierten in rund 1,4 Milliarden Lichtjahre Entfernung zwei Schwarze Löcher miteinander und verschmolzen.

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Die Melodie der Welle
Die Melodie der Welle

Die Melodie der Welle

So klingt es, wenn zwei Schwarze Löcher miteinander verschmelzen. Die LIGO-Wissenschaftler haben das Signal der gemessen Gravitationswellen in Töne übertragen.

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