Im Brennpunkt: Schwarze Löcher

 


Foto: SXS

Seit Wissenschaftler im September 2015 Gravitationswellen direkt gemessen haben, sind Schwarze Löcher keine Theorie mehr. Indirekt konnten die Schwerkraftfallen aber zuvor schon berechnet und nachgewiesen werden. Was Forscher über Schwarze Löcher wissen und worauf sie neugierig sind, lesen Sie in unserem Brennpunkt "Gravitationswellen und Schwarze Löcher".

Gravitationswellen erneut direkt gemessen

Gravitationswellen erneut direkt gemessen

Zum zweiten Mal hat der LIGO-Detektor Gravitationswellen entdeckt: Am 26. Dezember 2015 kollidierten in rund 1,4 Milliarden Lichtjahre Entfernung zwei Schwarze Löcher miteinander und verschmolzen.

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Die Melodie der Welle
Die Melodie der Welle

Die Melodie der Welle

So klingt es, wenn zwei Schwarze Löcher miteinander verschmelzen. Die LIGO-Wissenschaftler haben das Signal der gemessen Gravitationswellen in Töne übertragen.

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Gravitationswellen: Das Beben der Raumzeit

Gravitationswellen: Das Beben der Raumzeit

Wissenschaftler haben erstmals Gravitationswellen nachgewiesen. Einsteins Hypothese ist damit nach 100 Jahren bestätigt.

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Der Durchbruch zur Relativitätstheorie
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Vor genau 100 Jahren reichte Albert Einstein einen kurzen Aufsatz "Die Feldgleichungen der Gravitation" bei den "Sitzungsberichten der Preußischen Akademie der Wissenschaften zu Berlin" ein. Einsteins Reaktion auf seinen Fund der Allgemeinen Relativitätstheorie: Herzrhythmusstörungen.

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Rekordblick ins ferne Universum

Rekordblick ins ferne Universum

Astronomen ist die bisher schärfste Aufnahme der Sternentstehungsregion einer entfernten Galaxie geglückt. Der Blick wurde durch einen spannenden Effekt verzerrt: einen Einsteinring.

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Finstere Zwillinge

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In den Zentren einiger fernen Galaxien umkreisen sich zwei supermassereiche Schwarze Löcher. Wenn sie miteinander verschmelzen, wird die Raumzeit erschüttert.

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