Im Brennpunkt: Unser Mond


Foto: NASA

Unter Planetologen gilt: Der Mond entstand vor knapp 4,5 Milliarden Jahren durch einen urzeitlichen Zusammenprall. Damals rauschte ein Planetoid von der Größe des Mars in die Ur-Erde. Die Überbleibsel des Planetoiden und irdische Teile wurden in eine Umlaufbahn der Erde geschleudert und formten im Verlauf von nur wenigen tausend Jahren unseren Mond. Doch die These vom großen Crash lässt sich auch bezweifeln. Denn Mond und Erde bestehen aus sehr ähnlichem Material – von dem eingeschlagenen Planetoiden fehlt hingegen eine eindeutige Spur. Einige Forscher vermuten nun, dass unser Mond nicht durch einen einzigen Aufschlag geboren wurde, sondern durch viele Kollisionen mit Himmelskörpern – über mehrere Jahrmillionen.

Mond: Asteroiden als Wasserbringer

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Der Mond bekam sein Wasser offenbar doch nicht von Kometen, sondern von wasserreichen Asteroiden. Indizien dafür liefert unter anderem ein Isotopenvergleich von Kometen, Asteroiden und dem Mondwasser.

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Sind die Mondpole gewandert?

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Der Nord- und Südpol des Mondes lagen möglicherweise nicht immer an ihrer heutigen Position – sie könnten sich verschoben haben. Einige Indizien auf dem Erdtrabanten sprechen nach Ansicht von Forschern für diese Hypothese.

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Unbekanntes Mondgestein

Unbekanntes Mondgestein

Die chinesische Raumsonde Chang'e-3 hat überraschende Daten vom übermittelt. Denn Gesteinsproben enthüllen eine bisher völlig unbekannte Basaltsorte auf den Erdtrabanten.

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Die gefährliche Anziehungskraft des Mondes
Die gefährliche Anziehungskraft des Mondes

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Dass der Mond die Erde beeinflusst, ist klar. Wie sehr seine Wirkkraft aber reicht, darüber besteht noch reichlich Forschungsbedarf. Sicher ist, dass bei einem Phänomen die Mondgravitation besonders wirkt: bei Supermoon.

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Mondparadox gelöst?

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Der Mond ist der Erde ähnlicher als er eigentlich sein dürfte – jedenfalls wenn er wirklich aus einer gewaltigen Kollision entstand. Jetzt liefern Forscher Daten, die dieses Paradox lösen könnten.

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