Im Brennpunkt: Verhaltensforschung

 


Foto: Solvin Zankl

Vögel zwitschern mit Grammatik, Mäuse trösten ihre Artgenossen, Elefanten unterhalten sich kilometerweit mit Trampeln – die Tierwelt hat verschiedene Verhaltensweisen entwickelt, die Forschern viel über deren Evolution, Sozialstruktur und Anpassung an eine bestimmte Umgebung berichten.

Chemisch getarnte Lauerjäger

Chemisch getarnte Lauerjäger

Puffottern schützen sich vor Räubern, indem sie sich auch chemisch unsichtbar machen: Per Duft sind sie selbst für gute Schnüffelnasen nicht zu orten, wie ein Experiment belegt.

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Vögel singen wie Menschen

Vögel singen wie Menschen

Überraschende Gemeinsamkeit: Vögel nutzen den gleichen Mechanismus, um Laute zu produzieren, wie der Mensch.

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Skurril: Tauben als Radiologen

Skurril: Tauben als Radiologen

Mit ein wenig Training machen Tauben sogar den Radiologen Konkurrenz. Denn sie lernen verblüffend schnell, Krebstumore in menschlichen Gewebeschnitten oder Mammografie-Aufnahmen zu erkennen.

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Geladene Jäger mit Sinn für Präzision

Geladene Jäger mit Sinn für Präzision

Elektrische Stöße dienen den bizarren Zitteraalen nicht nur als Waffe – sie helfen ihnen auch beim präzisen Aufspüren der potenziellen Nahrung.

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Der Wolf, das (un)bekannte Wesen

Der Wolf, das (un)bekannte Wesen

Wölfe und Menschen haben erstaunlich viele Gemeinsamkeiten. Das zeigen neueste Forschungsergebnisse.

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Vor zwölf Jahren erließ die Europäische Union ein Importverbot für Wildvögel. Und das hat inzwischen Wirkung gezeigt. 

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