Astronomie

Die Deutschen und außerirdische Zivilisationen

Die Deutschen und außerirdische Zivilisationen

37,8 Prozent der Menschen in Deutschland glauben, dass es extraterrestrische Intelligenzen gibt. Das ergab eine repräsentative Emnid-Umfrage im Auftrag von bild der wissenschaft.

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Über die wissenschaftliche Suche nach

Über die wissenschaftliche Suche nach "E.T."

So effizient wie nie zuvor fahnden Astronomen nach belebten Planeten und fremden Zivilisationen im All. Auf dieses besondere Forschungsfeld blickt bild der wissenschaft in der aktuellen Ausgabe.

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Jupiter war der erste

Jupiter war der erste

Der Gasriese ist nicht nur der größte Planet im Sonnensystem, er könnte auch der älteste sein. Isotopenmessungen an Meteoriten deuten darauf hin, dass sein Kern schon eine Million Jahre nach Bildung des Sonnensystems entstand.

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Lebensbausteine um junge Sonnen entdeckt

Lebensbausteine um junge Sonnen entdeckt

Astronomen haben in der Staubhülle junger sonnenähnlicher Sterne einen wichtigen Lebensbaustein nachgewiesen. Es handelt sich um Methylisocyanat, ein Molekül, das als Materiallieferant und Wegbereiter für Peptide gilt.

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Welche Wassermassen die Mars-Täler prägten

Welche Wassermassen die Mars-Täler prägten

Forscher haben berechnet, welche Wassermengen einst nötig waren, um das uralte Netz von Tälern in die Oberfläche des Mars zu graben. Das Ergebnis belegt die ausgesprochen nasse Vergangenheit unseres Nachbarplaneten.

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Gravitationswellen – die Dritten

Gravitationswellen – die Dritten

Aller guten Dinge sind drei – auch bei Gravitationswellen: Zum dritten Mal haben die Detektoren der LIGO-Kollaboration solche Erschütterungen der Raumzeit registriert. Wieder stammen sie von verschmelzenden Schwarzen Löchern.

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"Super-Mutter"-Galaxien entdeckt

Astronomen haben Galaxien entdeckt, die hundert Mal schneller Sterne bilden als unsere Milchstraße. Diese neu entdeckte Kategorie könnte nun helfen, ein kosmisches Rätsel zu lösen.

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Planetenartiges Objekt erstaunt Astronomen

Planetenartiges Objekt erstaunt Astronomen

Der seltsame Himmelskörper OTS44 entstand trotz seiner geringen Masse offenbar ähnlich wie ein Stern, belegen Radiobeobachtungen. Das überraschende Ergebnis widerspricht herkömmlichen Modellen zur Stern- und Planetenentstehung.

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Lavawellen auf dem Höllenmond Io

Lavawellen auf dem Höllenmond Io

Durch den Lava-See des gigantischen Vulkans Loki Patera auf dem Jupitermond Io laufen periodisch zwei Wellen, legt ein scharfer Blick auf den feurigsten Himmelskörper unseres Sonnensystems nahe.

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Warum sind Planeten Kugeln?

Warum sind Planeten Kugeln?

Kosmisches Ballspiel: Die Sonne und ihre "Kinder" sind bekanntlich rund und kugelig – doch wieso eigentlich? Warum Himmelskörper ab einer bestimmten Größe zu Kugeln werden, erklärt ein Experte.

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Fäden im kosmischen Netz

Fäden im kosmischen Netz

Astronomen haben die Feinstruktur des kosmischen Netzwerks so genau durchleuchtet wie nie zuvor. Diese feinen Fäden aus Wasserstoffgas bilden das Grundgerüst der Materieverteilung im Universum.

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Gravitationslinse mit Supernova

Gravitationslinse mit Supernova

Astronomen haben erstmals eine extrem seltene Konstellation beobachtet: Eine Supernova vom Typ 1a, deren Licht von einer Gravitationslinse verzerrt und verstärkt wird.

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"Konzentrierter" Blick auf ein Monster

Vereinigt zum Riesenteleskop "Event Horizon", nimmt ein weltweiter Verbund von Radioantennen bis zum 14. April das Schwarze Loch im Zentrum unserer Galaxis unter die Lupe.

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Der Buchtipp

Carlo Rovelli ist es eine Herzensangelegenheit, möglichst vielen Menschen die moderne Physik begreifbar zu machen – auch solchen, die keine Ahnung von höherer Mathematik haben.  Brillant schreibt er etwa über Quantenschaum und Stringtheorie.

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