Geowissenschaften

Unterschätzte Schätze im Blick

Unterschätzte Schätze im Blick

Im Boden und auf den Müllhalden Deutschlands schlummern riesige Mengen an kostbaren Rohstoffen - doch vieles bleibt ungenutzt. Den Aspekten rund um dieses Thema widmet sich bild der wissenschaft in der aktuellen Ausgabe.

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Schlammklumpen im Sonnensystem

Schlammklumpen im Sonnensystem

Forscher präsentieren eine ungewöhnliche Theorie: Die ältesten und ursprünglichsten Asteroiden im Sonnensystem könnten nicht als feste Brocken entstanden sein, sondern als lockere Schlammklumpen.

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Bisher unbekanntes Aussterben entdeckt

Bisher unbekanntes Aussterben entdeckt

Als vor gut zwei Millionen Jahren das Eiszeitalter begann, hatte dies zumindest für einige Meerestiere fatale Folgen: Rund ein Drittel der marinen Megafauna starb damals aus, darunter viele Meeressäuger, Schildkröten, Meeresvögel und Haie.

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Grüner Klimaeffekt im Kielwasser der Eisberge

Grüner Klimaeffekt im Kielwasser der Eisberge

Wie riesige Düngetabletten: Driftende Eisberge hinterlassen Spuren von verstärktem Algenwachstum im Wasser, was erheblich zur Kohlendioxid-Bindung im Südpolarmeer beiträgt.

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Eisschmelze verändert die Erdrotation

Eisschmelze verändert die Erdrotation

Die Eisschmelze durch den Klimawandel wirkt sich auf die Rotation der Erde und die Ausrichtung ihrer Achse aus – diesen Effekt wollen Forscher nun belegt haben.

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Erste globale Grundwasserbilanz

Erste globale Grundwasserbilanz

Im Untergrund der Erde gibt es gigantische Mengen Grundwasser. Aber: Nur rund sechs Prozent davon sind weniger als 50 Jahre alt und damit sozusagen "nachwachsend", wie Forscher jetzt ermittelt haben.

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Exkremente-Mangel macht der Welt zu schaffen

Exkremente-Mangel macht der Welt zu schaffen

Mit dem Schwund bei den großen Tierarten sowie den Fisch- und Vogelpopulationen ging auch die Masse ihrer Geschäftchen zurück. Das schadet offenbar dem Nährstoffkreislauf der Erde erheblich.

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Tonnenschwere Spielbälle einer Monsterwelle

Tonnenschwere Spielbälle einer Monsterwelle

Einst spülte ein rund 240 Meter hoher Tsunami riesige Küsten-Felsbrocken ins Landesinnere der Kapverdischen Inseln, berichten Forscher.

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Dino-Ende: Ein Doppelschlag zeichnet sich ab

Dino-Ende: Ein Doppelschlag zeichnet sich ab

Asteroideneinschlag oder Vulkanismus – was war hauptverantwortlich für das kreidezeitliche Massensterben? Es war wohl die fatale Kombination von beidem mit dem Asteroiden als möglichem Auslöser.

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Mars hat doch noch flüssiges Wasser

Mars hat doch noch flüssiges Wasser

Auch heute noch fließt flüssiges Wasser auf dem Mars – zumindest im Frühjahr und Sommer. Das belegt der Nachweis von Perchloraten in den rätselhaften dunklen Linien einiger Marshänge.

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Vulkanausbrüche schuld am größten Massenaussterben?

Vulkanausbrüche schuld am größten Massenaussterben?

Kann eine Reihe von Vulkanausbrüchen das größte Massenaussterben der Erdgeschichte ausgelöst haben? Um das zu beantworten, haben Forscher den zeitlichen Zusammenhang zwischen beiden Ereignissen ermittelt.

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Wie Tsunamis die Mittelmeerküsten bedrohen

Wie Tsunamis die Mittelmeerküsten bedrohen

Ein neues Simulationssystem für Tsunamis zeigt, was die Riesenwellen an den Küsten Kretas und Süditaliens anrichten können.

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Neues zum

Neues zum "Schneeball Erde"

Eine Gesteinsformation auf Spitzbergen liefert neue Erkenntnisse über die große Vereisung der Erde vor rund 640 Millionen Jahren – und darüber, wie sie zu Ende ging.

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