Geowissenschaften

Salzseen in Gefahr

Salzseen in Gefahr

Überall auf der Erde drohen Salzseen auszutrocknen. Wo die Hauptursache dafür liegt, haben Forscher nun ermittelt. Das Ergebnis bestätigt: Nicht das Klima, sondern vor allem der Mensch ist schuld.

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Bedenklich: Der Meeresspiegel stieg in Schüben

Bedenklich: Der Meeresspiegel stieg in Schüben

Möglicherweise wird der Klimawandel den Meeresspiegel nicht so kontinuierlich ansteigen lassen, wie man meinen könnte: Eine Untersuchung fossiler Korallenriffe zeigt, dass es einst zu sprunghaften Anstiegen gekommen ist.

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Verdampfendes Planeten-Material

Verdampfendes Planeten-Material

Als vor rund 4,5 Milliarden Jahren die Planetenbausteine miteinander kollidierten, verdampfte ein Teil ihrer Elemente und entwich ins All. Das könnte erklären, warum Erde, Mars und Co heute weniger von diesen Elementen enthalten als Meteoriten.

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Wer ist schuld am Schlammvulkan

Wer ist schuld am Schlammvulkan "Lusi"?

Was verursachte die seit neun Jahren anhaltende Schlammeruption auf Java? Forscher liefern neue Argumente für einen menschengemachten Auslöser – einen Unfall bei einer Gasbohrung in der Nähe.

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Vulkaninseln: Feurige Geburt

Vulkaninseln: Feurige Geburt

Im Roten Meer haben Untersee-Eruptionen gleich zwei neue Vulkaninseln erschaffen. Dieses seltene Ereignis wirft ein neues Licht auf das tektonische Innenleben dieser Region.

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Fjorde: Klein, aber hoho!

Fjorde: Klein, aber hoho!

Fjorde haben es in sich: Sie speichern doppelt so viel organischen Kohlenstoff wie andere Meeresgebiete in ihrem Sediment. Das macht die flächenmäßig eher kleinen Fjorde zu großen Mitspielern im Klimageschehen.

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Anthropozän: Wann begann das Erdzeitalter des Menschen?

Anthropozän: Wann begann das Erdzeitalter des Menschen?

Bisher galt die Industrialisierung als Beginn des menschengeprägten Erdzeitalters. Nun schlagen Geologen einen anderen Knackpunkt vor: Das Jahr 1610 – mit interessanter Argumentation.

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Florierendes Leben schon vor 3,2 Milliarden Jahren?

Florierendes Leben schon vor 3,2 Milliarden Jahren?

In 3,2 Milliarden Jahre alten Gesteinen haben Forscher Hinweise auf eine biologische Stickstofffixierung entdeckt. Das bedeutet, dass das Leben schon deutlich früher floriert haben könnte als bisher gedacht.

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Das große Beben naht

Das große Beben naht

In San Francisco steht das seit langer Zeit befürchtete große Erdbeben offenbar kurz bevor. Nach einer Studie des U.S. Geological Survey steht der Untergrund der Stadt an vier Stellen unter enormer Spannung....

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Grönland: Wärme auch von unten

Grönland: Wärme auch von unten

Das auf dem Eisschild Grönlands gebildete Schmelzwasser bleibt nicht an der Oberfläche: Es sickert an die Eisbasis und sammelt sich dort in subglazialen Seen. Für die Stabilität des Eises ist das fatal, wie Forscher erklären.

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Boden als kostbares Gut

Boden als kostbares Gut

Erosion und Verstädterung zerstören den Boden und lassen brauchbares Ackerland in Deutschland zunehmend knapp werden. Hinzu kommt, dass wir mehr Land in Anspruch nehmen, als wir eigentlich zur Verfügung hätten.

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Im Boden lassen statt verbrennen

Im Boden lassen statt verbrennen

Zwei Forscher rechnen uns vor, wie viel von den vorhandenen Öl, Gas und Kohleressourcen wir in den nächsten Jahrzehnten noch nutzen dürfen, wenn wir das Zwei-Grad-Klimaschutzziel erreichen wollen.

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Urerde: Eisen als Atmosphären-Bremser

Urerde: Eisen als Atmosphären-Bremser

Die Atmosphäre der Erde reicherte sich erst vor rund 2,4 Milliarden Jahren mit Sauerstoff an – obwohl es schon viel früher Sauerstoff produzierende Mikroben gab. Wer schuld war, könnten Forscher jetzt aufgeklärt haben.

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

Der Buchtipp

Ein philosophisch anmutender Roman, in dessen Mittelpunkt die Suche nach einer plötzlich verschwundenen jungen Wissenschaftlerin steht. Die Exaktheit der Wissenschaft steht der Unschärfe der Wirklichkeit gegenüber.

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