Geowissenschaften

Verdampfendes Planeten-Material

Verdampfendes Planeten-Material

Als vor rund 4,5 Milliarden Jahren die Planetenbausteine miteinander kollidierten, verdampfte ein Teil ihrer Elemente und entwich ins All. Das könnte erklären, warum Erde, Mars und Co heute weniger von diesen Elementen enthalten als Meteoriten.

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Erster Meteorit aus dem Steinheimer Becken

Erster Meteorit aus dem Steinheimer Becken

Forscher haben erstmals ein Fragment des Meteoriten entdeckt, der vor knapp 15 Millionen Jahren das Steinheimer Becken schuf. Es handelt sich um einen seltenen Stein-Eisen-Meteoriten – und damit eindeutig nicht um ein Bruchstück des größeren Ries-Asteroiden.

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Zwei Jahre Dunkelheit

Zwei Jahre Dunkelheit

Der Einschlag des Asteroiden am Ende der Kreidezeit hatte drastische Spätfolgen. Allein der Ruß aus unzähligen Bränden hüllte die Erde zwei Jahre lang in Dunkelheit. Kaum lichtete sich der Rußschleier, folgte die nächste Gefahr: drastisch erhöhte UV-Werte.

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Erde: Lebensfreundlich erst durch Plattentektonik?

Erde: Lebensfreundlich erst durch Plattentektonik?

Die Kontinentaldrift könnte schuld daran sein, dass sich schon in der Urzeit die Atmosphäre der Erde von den Gashüllen ihrer Nachbarn Mars und Venus unterschied.

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Meteoritenjagd mit Überraschungen

Meteoritenjagd mit Überraschungen

20 Jahre haben Forscher nach den Trümmern eines Meteors gesucht, der 1991 über Tschechien explodierte. Jetzt haben sie vier der Gesteinstrümmer aufgespürt – und Überraschendes entdeckt.

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Methanfresser – versteckt im Kalkgestein

Methanfresser – versteckt im Kalkgestein

Forscher haben methanfressende Mikroben an einem ungewöhnlichen Ort entdeckt: Verborgen im vermeintlich toten Kalkgestein rund um Methanquellen der Tiefsee.

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Junge Vulkane auf dem Mond?

Junge Vulkane auf dem Mond?

Noch vor maximal 100 Millionen Jahren könnte es Vulkanausbrüche auf dem Mond gegeben haben. Darauf deuten kleine Lavaformationen in einigen Maren hin.

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Rutschpartie für Grönlands Gletscher

Rutschpartie für Grönlands Gletscher

Weiches Sediment unterm Eis macht viele grönländische Gletscher instabiler als bisher gedacht. Denn wird es mit zu viel Schmelzwasser getränkt, verwandelt es sich in eine glitschige Rutschbahn.

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Ein schrumpfendes Meer schuf die Sahara

Ein schrumpfendes Meer schuf die Sahara

Die Wüste Sahara ist deutlich älter als gedacht: Sie entstand offenbar nicht durch den Beginn der Eiszeit, sondern schon früher – durch einschneidende Veränderungen in der Verteilung von Land und Meer.

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Aus dem Meeresboden blubbert Methan

Aus dem Meeresboden blubbert Methan

Überraschend und bedenklich zugleich: Vor der US-Ostküste haben Forscher mehr als 570 Stellen entdeckt, an denen Methangas aus dem Meeresboden aufsteigt.

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