Erde & Weltall

Die Deutschen und außerirdische Zivilisationen

37,8 Prozent der Menschen in Deutschland glauben, dass es extraterrestrische Intelligenzen gibt. Das ergab eine repräsentative Emnid-Umfrage im Auftrag von bild der wissenschaft. weiter

Vulkankatastrophe brachte Dinos voran

Vulkankatastrophe brachte Dinos voran

Ein Massenaussterben vor 200 Millionen Jahren bereitete den Dinosauriern die Bühne. Jetzt liefern Forscher neue Belege dafür, dass gewaltige, wiederholte Vulkanausbrüche wahrscheinlich schuld an diesem Ereignis waren.

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Über die wissenschaftliche Suche nach

Über die wissenschaftliche Suche nach "E.T."

So effizient wie nie zuvor fahnden Astronomen nach belebten Planeten und fremden Zivilisationen im All. Auf dieses besondere Forschungsfeld blickt bild der wissenschaft in der aktuellen Ausgabe.

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Jupiter war der erste

Jupiter war der erste

Der Gasriese ist nicht nur der größte Planet im Sonnensystem, er könnte auch der älteste sein. Isotopenmessungen an Meteoriten deuten darauf hin, dass sein Kern schon eine Million Jahre nach Bildung des Sonnensystems entstand.

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Demenz als Preis für Marsreisen

Demenz als Preis für Marsreisen

Die kosmische Strahlung bei Flügen in die Tiefen des Weltalls bedroht die geistige Gesundheit von Astronauten, legen Tierversuche nahe. Eine Reise zum Mars könnte ihnen ein "Space Brain" verpassen.

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Rosetta landet auf dem Kometen

Rosetta landet auf dem Kometen

Nach zwölf Jahren und fast acht Milliarden Kilometern hat sich die Raumsonde Rosetta abgeschaltet. Zuvor funkte sie noch die bisher detailliertesten Fotos eines Kometen zur Erde.

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Wasserfontänen auf dem Jupitermond Europa

Wasserfontänen auf dem Jupitermond Europa

Der Jupitermond Europa besitzt nicht nur einen subglazialen Ozean, von seiner Oberfläche steigen auch Wasserdampf-Fontänen ins All auf, wie neue Aufnahmen des Weltraumteleskops Hubble zeigen.

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Auch Dinos tarnten sich schon

Auch Dinos tarnten sich schon

Spektakulär gut erhaltene Hautstrukturen eines sogenannten Papageien-Dinosauriers haben Einblicke in seine einstige Tarnstrategie und die Merkmale seines kuriosen Borsten-Schmucks ermöglicht.

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Wie Charon seine rote Kappe bekam

Wie Charon seine rote Kappe bekam

Der Plutomond Charon ist am Nordpol auffallend rötlich gefärbt. Wie diese rote Kappe entstand, haben Forscher nun herausgefunden. Zutaten für das Rezept sind die Atmosphäre des Pluto, 100 Jahre Winter und solare Strahlung.

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Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

Der Buchtipp

Was ist der Grund des langen Giraffenhalses? Und warum haben Zebras Streifen? Solchen Fragen stellt sich Leo Grasset in seinem Buch – mit viel Sachverstand und Witz.

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