Erde & Weltall

Pflanzenfresser-Dinos genossen Krabben-Beilage

Eine Untersuchung fossiler Geschäftchen von Entenschnabelsauriern belegt: Die eigentlich als Vegetarier geltenden Dinos futterten auch gerne mal Krebstiere, um sich möglicherweise gezielt mit zusätzlichem Eiweiß zu versorgen. weiter

Extragalaktische Extrem-Strahlung

Extragalaktische Extrem-Strahlung

Astronomen haben erstmals herausgefunden, dass die energiereichste kosmische Strahlung höchstwahrscheinlich nicht aus unserer Milchstraße stammt – sie ist extragalaktischen Ursprungs.

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Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Der analytische Blick auf ferne Planeten wird immer schärfer, verdeutlicht eine aktuelle Studie: Astronomen haben Titanoxid in der Atmosphäre eines "Heißen Jupiters" nachgewiesen.

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Klimawandel nagt am

Klimawandel nagt am "dritten Pol"

Die Gletscher in den Hochgebirgen Asiens werden selbst bei Begrenzung der Erwärmung auf 1,5 Grad voraussichtlich ein Drittel ihrer Eismassen verlieren, so die Prognose. Doch bei stärkerem Klimawandel sind die Aussichten noch düsterer.

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Von wegen Null Schwerkraft: Vibrationen können Experimente im All beeinflussen

Shuttle-Mission untersucht Störungen durch Mikrogravitation

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Riesen-Kopffüßer in Arkansas entdeckt

Riesen-Kopffüßer in Arkansas entdeckt

Drei Geologiestudenten von der University of Arkansas ist ein sensationeller Fund geglückt: Bei der Suche nach Versteinerungen haban Sarah Kee, Kevin Morgan und Jonathan Gillip am vergangenen Montag das größte bislang bekannte Fossil eines Kopffüßers entdeckt. Die Schale des Cephalopoden, eines Verwandten des heutigen Nautilus, hatte eine Länge von knapp zweieinhalb Metern.

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Warme Luft aus Nordamerika macht europäische Winter mild

Die Rocky Mountains lassen ein Windsystem entstehen, das die Winter in Amerika kälter macht als in Europa

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Mars und Erde: So nah wie zuletzt vor 73.000 Jahren

Mars und Erde: So nah wie zuletzt vor 73.000 Jahren

Am 27. August dieses Jahres wird der Mars nur 55 Millionen und 760 Tausend Kilometer von der Erde entfernt sein. So nah kam er uns zuletzt vor 73.000 Jahren. Das berichtet der Online-Dienst Space.com.

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Wie die Schwarzen Löcher ins Universum kamen

Schon eine Milliarde Jahre nach dem Urknall erleuchteten Quasare das Universum, in deren Zentrum supermassive Schwarze Löcher residierten. Das Rätsel, wie solche Schwarzen Löcher mit der Masse von mehreren Milliarden Sonnen in so kurzer Zeit nach dem Urknall entstanden sein können, haben jetzt Rennan Barkana von der Tel Aviv University und Abraham Loeb von der Harvard University gelöst.

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

Der Buchtipp

Henning Beck hat eine lange Liste von Fehlern und Schwächen unseres Gehirns zusammengetragen. Dennoch verteidigt der Neurowissenschaftler unser Denkorgan: Gerade wegen seiner Fehler sei es flexibel und kreativ und jedem Computer überlegen.

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