Erde & Weltall

Pflanzenfresser-Dinos genossen Krabben-Beilage

Eine Untersuchung fossiler Geschäftchen von Entenschnabelsauriern belegt: Die eigentlich als Vegetarier geltenden Dinos futterten auch gerne mal Krebstiere, um sich möglicherweise gezielt mit zusätzlichem Eiweiß zu versorgen. weiter

Extragalaktische Extrem-Strahlung

Extragalaktische Extrem-Strahlung

Astronomen haben erstmals herausgefunden, dass die energiereichste kosmische Strahlung höchstwahrscheinlich nicht aus unserer Milchstraße stammt – sie ist extragalaktischen Ursprungs.

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Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Der analytische Blick auf ferne Planeten wird immer schärfer, verdeutlicht eine aktuelle Studie: Astronomen haben Titanoxid in der Atmosphäre eines "Heißen Jupiters" nachgewiesen.

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Klimawandel nagt am

Klimawandel nagt am "dritten Pol"

Die Gletscher in den Hochgebirgen Asiens werden selbst bei Begrenzung der Erwärmung auf 1,5 Grad voraussichtlich ein Drittel ihrer Eismassen verlieren, so die Prognose. Doch bei stärkerem Klimawandel sind die Aussichten noch düsterer.

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Nasa macht "Ganzkörperaufnahme" eines tropischen
Gewittersturms

Nasa macht "Ganzkörperaufnahme" eines tropischen Gewittersturms

Mit Radargeräten durchleuchtetes Wetterphänomen gibt Aufschluss über die physikalischen Vorgänge im Sturm

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Mauna Loa und Kilauea: Wenn Hawaii-Vulkane miteinander
kommunizieren

Mauna Loa und Kilauea: Wenn Hawaii-Vulkane miteinander kommunizieren

Über 4000 Meter hoch erhebt sich der mächtige Mauna Loa auf Hawaii. Mit seiner kilometertiefen Basis gilt er als größter aktiver Vulkan der Welt. US-Geologen fanden nun Hinweise darauf, dass der Mauna Loa seine Magma-Quelle mit dem benachbarten Vulkan Kilauea teilt. Bisher gingen Fachleute nach langer kontroverser Diskussion davon aus, dass beide Vulkane ihre Aktivitäten unabhängig voneinander ausübten. Die Beobachtungen, die nun eine direkte "Kommunikation" zwischen beiden Vulkane belegen, veröffentlichen die Wissenschaftler im Fachblatt Nature (Bd. 421, S. S. 229).

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Wie die Vögel fliegen lernten

Ein amerikanischer Biologe hat eine neue Theorie aufgestellt, wie die Vorfahren der Vögel die ersten Schritte in Richtung Fliegen unternommen haben. Demnach halfen flügelähnliche Vordergliedmaßen manchen Dinosauriern dabei, starke Gefälle zu erklimmen oder auch den Abstieg eines steilen Hanges besser zu kontrollieren. Diese These erklärt Kenneth Dial von der Universität Montana in der Fachzeitschrift "Science" (Bd. 299, S. 402).

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

Der Buchtipp

Henning Beck hat eine lange Liste von Fehlern und Schwächen unseres Gehirns zusammengetragen. Dennoch verteidigt der Neurowissenschaftler unser Denkorgan: Gerade wegen seiner Fehler sei es flexibel und kreativ und jedem Computer überlegen.

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