Erde & Weltall

Pflanzenfresser-Dinos genossen Krabben-Beilage

Eine Untersuchung fossiler Geschäftchen von Entenschnabelsauriern belegt: Die eigentlich als Vegetarier geltenden Dinos futterten auch gerne mal Krebstiere, um sich möglicherweise gezielt mit zusätzlichem Eiweiß zu versorgen. weiter

Extragalaktische Extrem-Strahlung

Extragalaktische Extrem-Strahlung

Astronomen haben erstmals herausgefunden, dass die energiereichste kosmische Strahlung höchstwahrscheinlich nicht aus unserer Milchstraße stammt – sie ist extragalaktischen Ursprungs.

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Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Der analytische Blick auf ferne Planeten wird immer schärfer, verdeutlicht eine aktuelle Studie: Astronomen haben Titanoxid in der Atmosphäre eines "Heißen Jupiters" nachgewiesen.

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Klimawandel nagt am

Klimawandel nagt am "dritten Pol"

Die Gletscher in den Hochgebirgen Asiens werden selbst bei Begrenzung der Erwärmung auf 1,5 Grad voraussichtlich ein Drittel ihrer Eismassen verlieren, so die Prognose. Doch bei stärkerem Klimawandel sind die Aussichten noch düsterer.

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Gefrorenes Methanhydrat im Meeresboden ist unstabiler als gedacht

Von dem in riesigen Mengen im Meeresboden lagernden Methanhydrat könnte sich ein weit größerer Teil als bislang gedacht schon bei kleinen Umweltveränderungen auflösen. Das berichtet ein amerikanisch-kanadisches Forscherteam im Fachblatt Nature (Bd. 420, S. 666).

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Rekordschmelze in Grönland und der Arktis

Vom Eis in der Arktis und in Grönland sind im vergangenen Sommer Rekordmengen geschmolzen. Zwanzig Prozent des arktischen Eises könnten im Jahr 2050 verschwunden sein, schätzen Experten aufgrund dieser Beobachtung. Das berichtet das Fachmagazin "Nature" in seiner Online-Ausgabe.

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Meteoriteneinschläge erwärmten Mars nur kurzzeitig

Die verästelten Flusssysteme auf dem Mars könnten durch sintflutartige Regenfälle nach größeren Asteroiden- oder Kometeneinschlägen entstanden sein. Davon sei der Mars für wenige Jahrzehnte so stark erwärmt worden, dass die Temperaturen über dem Gefrierpunkt lagen, schreiben Teresa Segura vom Ames Research Center der Nasa und Kollegen im Journal Science (Bd. 298, S. 1977).

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Harte Nuss
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Henning Beck hat eine lange Liste von Fehlern und Schwächen unseres Gehirns zusammengetragen. Dennoch verteidigt der Neurowissenschaftler unser Denkorgan: Gerade wegen seiner Fehler sei es flexibel und kreativ und jedem Computer überlegen.

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