Erde & Weltall

Einstein – Sprachkünstler und Gedankenschmied

Die Relativitätstheorie ist die genaueste Theorie in der Geschichte der Menschheit. Umso mehr verwundert es, dass ihre Sprache nicht kompatibel ist mit einer anderen, die Einstein prägte: die Quantenwelt. Ein Buchauszug weiter

Paukenschläge erschüttern die Astronomie

Paukenschläge erschüttern die Astronomie

Das Weltall bebt: In der Titelgeschichte der aktuellen Ausgabe von bild der wissenschaft erfahren Sie, wie der Nachweis von kollidierenden Neutronensternen die Astrophysik verändert.

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Erst Saugrüssel, dann Blüten

Erst Saugrüssel, dann Blüten

Entgegen bisheriger Annahmen entstanden die ersten Schmetterlinge mit Saugrüssel nicht erst mit der Ausbreitung der Blütenpflanzen. Stattdessen gab es sie schon gut 50 Millionen Jahre früher, wie Fossilfunde nun belegen.

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Mehr Hochwasserschutz nötig

Mehr Hochwasserschutz nötig

Das Hochwasserrisiko steigt, Flüsse treten immer häufiger über die Ufer. Deshalb müssen bis 2040 selbst Länder mit relativ gutem Hochwasserschutz noch kräftig aufstocken – das gilt auch für Deutschland, warnen Forscher.

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Mars und Erde: So nah wie zuletzt vor 73.000 Jahren

Mars und Erde: So nah wie zuletzt vor 73.000 Jahren

Am 27. August dieses Jahres wird der Mars nur 55 Millionen und 760 Tausend Kilometer von der Erde entfernt sein. So nah kam er uns zuletzt vor 73.000 Jahren. Das berichtet der Online-Dienst Space.com.

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Wie die Schwarzen Löcher ins Universum kamen

Schon eine Milliarde Jahre nach dem Urknall erleuchteten Quasare das Universum, in deren Zentrum supermassive Schwarze Löcher residierten. Das Rätsel, wie solche Schwarzen Löcher mit der Masse von mehreren Milliarden Sonnen in so kurzer Zeit nach dem Urknall entstanden sein können, haben jetzt Rennan Barkana von der Tel Aviv University und Abraham Loeb von der Harvard University gelöst.

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Etwa alle 1000 Jahre schwächelt der asiatische Sommermonsun und im Nordatlantikraum wird es kalt

Die kleine Eiszeit (etwa 1350 bis 1850 n.Chr.) ist die bisher letzte Kälteperiode im Nordatlantikraum nach dem Ende der letzten "großen" Eiszeit vor 10.000 Jahren. Anil Gupta vom Indian Institute of Technology in Kharagpur hat jetzt zusammen mit zwei amerikanischen Kollegen gezeigt, dass es zwischen den im Abstand von etwa 1000 Jahren auftretenden Kälteperioden und einer Abschwächung des asiatischen Sommermonsuns einen Zusammenhang gibt. Die Klimaforscher präsentieren ihr Ergebnis im Fachmagazin Science (Bd. 421, S.354).

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Urahn der Vögel: Dinosaurier mit vier Flügeln entdeckt

Urahn der Vögel: Dinosaurier mit vier Flügeln entdeckt

Wissenschaftler haben in China erstmals einen gefiederten Dinosaurier mit vier Flügeln gefunden. Microraptor gui besaß nicht nur Federn an den vorderen, sondern auch an den hinteren Gliedmaßen und am Schwanz, berichten Xin Xu und seine Kollegen in der Zeitschrift "Nature" (Bd. 421, S. 335). Mithilfe ihrer vier Flügel und des Schwanzes konnten die Urtiere von Baum zu Baum segeln, vermutet der Paläontologe. Dieser Fund könnte Aufschluss darüber geben, wie sich aus in Bäumen lebenden Dinosauriern im Lauf der Zeit flugfähige Vögel entwickelten.

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

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Ein bisschen mehr Fett auf den Rippen macht widerstandsfähig. Und eine Mischkost ist die gesündeste Ernährung. Einfache Wahrheiten, die der Professor für Ernährungswissenschaft Hans Konrad Biesalski in seinem Buch überzeugend vertritt.

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