Erde & Weltall

Bedenklich: Der Meeresspiegel stieg in Schüben

Möglicherweise wird der Klimawandel den Meeresspiegel nicht so kontinuierlich ansteigen lassen, wie man meinen könnte: Eine Untersuchung fossiler Korallenriffe zeigt, dass es einst zu sprunghaften Anstiegen gekommen ist. weiter

Gravitationswellen aus Neutronenstern-Crash

Gravitationswellen aus Neutronenstern-Crash

Es ist der Beginn einer neuen Ära der Astrophysik: die erstmalige Messung von Gravitationswellen aus dem brachialen Zusammenstoß zweier Neutronensterne. Ein Hintergrundbericht

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Einstein, Heisenberg und die Weltformel

Einstein, Heisenberg und die Weltformel

"Das Kleinste erforschen, um das Größte zu verstehen", lautet der Leitgedanke des Max-Planck-Instituts für Physik. Nach einer wechselvollen Geschichte, die die moderne Physik wie keine andere Institution bündelt, ist das Institut 100 Jahre alt geworden.

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Erstmals Gravitationswellen von Neutronenstern-Kollision

Erstmals Gravitationswellen von Neutronenstern-Kollision

Am 17. August 2017 haben die LIGO-Detektoren in den USA und der Virgo-Detektor in Italien zum fünften Mal Gravitationswellen direkt gemessen. Doch dieses Mal war einiges anders.

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Doch keine Erholung: Planetare Wellen ließen Ozonloch schrumpfen

Durch die langwellingen Druckschwankungen erwärmte sich die Stratosphäre, was den Ozonabbau verhinderte

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Gefrorenes Methanhydrat im Meeresboden ist unstabiler als gedacht

Von dem in riesigen Mengen im Meeresboden lagernden Methanhydrat könnte sich ein weit größerer Teil als bislang gedacht schon bei kleinen Umweltveränderungen auflösen. Das berichtet ein amerikanisch-kanadisches Forscherteam im Fachblatt Nature (Bd. 420, S. 666).

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Rekordschmelze in Grönland und der Arktis

Vom Eis in der Arktis und in Grönland sind im vergangenen Sommer Rekordmengen geschmolzen. Zwanzig Prozent des arktischen Eises könnten im Jahr 2050 verschwunden sein, schätzen Experten aufgrund dieser Beobachtung. Das berichtet das Fachmagazin "Nature" in seiner Online-Ausgabe.

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Meteoriteneinschläge erwärmten Mars nur kurzzeitig

Die verästelten Flusssysteme auf dem Mars könnten durch sintflutartige Regenfälle nach größeren Asteroiden- oder Kometeneinschlägen entstanden sein. Davon sei der Mars für wenige Jahrzehnte so stark erwärmt worden, dass die Temperaturen über dem Gefrierpunkt lagen, schreiben Teresa Segura vom Ames Research Center der Nasa und Kollegen im Journal Science (Bd. 298, S. 1977).

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Der Buchtipp

Eine kurzweilige Führung durch den Bienenstock mit einer erhellenden Dosis Wissenschaft – das bietet das Buch "Die Honigfabrik" von Jürgen Tautz.

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