Erde & Weltall

Bedenklich: Der Meeresspiegel stieg in Schüben

Möglicherweise wird der Klimawandel den Meeresspiegel nicht so kontinuierlich ansteigen lassen, wie man meinen könnte: Eine Untersuchung fossiler Korallenriffe zeigt, dass es einst zu sprunghaften Anstiegen gekommen ist. weiter

Gravitationswellen aus Neutronenstern-Crash

Gravitationswellen aus Neutronenstern-Crash

Es ist der Beginn einer neuen Ära der Astrophysik: die erstmalige Messung von Gravitationswellen aus dem brachialen Zusammenstoß zweier Neutronensterne. Ein Hintergrundbericht

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Einstein, Heisenberg und die Weltformel

Einstein, Heisenberg und die Weltformel

"Das Kleinste erforschen, um das Größte zu verstehen", lautet der Leitgedanke des Max-Planck-Instituts für Physik. Nach einer wechselvollen Geschichte, die die moderne Physik wie keine andere Institution bündelt, ist das Institut 100 Jahre alt geworden.

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Erstmals Gravitationswellen von Neutronenstern-Kollision

Erstmals Gravitationswellen von Neutronenstern-Kollision

Am 17. August 2017 haben die LIGO-Detektoren in den USA und der Virgo-Detektor in Italien zum fünften Mal Gravitationswellen direkt gemessen. Doch dieses Mal war einiges anders.

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Max-Planck-Forscher entdecken Schwarze Löcher im Doppelpack

Max-Planck-Forscher entdecken Schwarze Löcher im Doppelpack

Zum ersten Mal haben Wissenschaftler im Zentrum einer einzigen Galaxie ein Paar aktiver Schwarzer Löcher gefunden. Die Entdeckung gelang einem Team um Günther Hasinger und Stefanie Komossa vom Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik in Garching bei München mit dem Röntgensatelliten Chandra. Die Schwerkraftfallen im Herzen des Sternsystems NGC 6240 werden in einigen hundert Millionen Jahren miteinander verschmelzen und ein noch massiveres Schwarzes Loch bilden ? ein Ereignis, das mit einem gigantischen Ausbruch an Gravitationswellen einhergehen sollte.

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Wenn die Zeit rückwärts läuft

Unerbittlich scheint die Zeit vorwärts zu fließen. Das kann sich jedoch ändern: Physiker nehmen an, dass sich die Zeit sogar umkehren könnte. Und vielleicht lauern zeitverkehrte Inseln bereits in unserer Nähe. Über diese verblüffenden Schlussfolgerungen berichtet bild der wissenschaft in seiner Dezember-Ausgabe.

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Eiweiß 55.000 Jahre alter Bisonknochen analysiert

Eiweiße können in Fossilien möglicherweise über Millionen von Jahren erhalten bleiben und Einblicke in die Evolutionsgeschichte geben. Christina Nielsen-Marsh von der University of Newcastle und Kollegen berichten im Fachblatt Geology (Bd. 30, S. 1099), dass sie ein Protein namens Osteocalcin aus mindestens 55.000 Jahre alten Knochen des ausgestorbenen Steppenbisons isoliert haben.

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Schutt von uraltem Meteoriteneinschlag entdeckt

In der Nähe der britischen Stadt Bristol haben Forscher von der University of Aberdeen Gestein entdeckt, das bei einem Meteoriteneinschlag aufgewirbelt wurde. Gordon Walkden und seine Kollegen berichten im Journal Science (Online-Ausgabe vom 14. November), dass die Tonkügelchen und geschockten Quarzkristalle wahrscheinlich vor 214 Millionen Jahren während des Erdzeitalters Trias entstanden.

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Der Buchtipp

Eine kurzweilige Führung durch den Bienenstock mit einer erhellenden Dosis Wissenschaft – das bietet das Buch "Die Honigfabrik" von Jürgen Tautz.

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