Erde & Weltall

Pflanzenfresser-Dinos genossen Krabben-Beilage

Eine Untersuchung fossiler Geschäftchen von Entenschnabelsauriern belegt: Die eigentlich als Vegetarier geltenden Dinos futterten auch gerne mal Krebstiere, um sich möglicherweise gezielt mit zusätzlichem Eiweiß zu versorgen. weiter

Extragalaktische Extrem-Strahlung

Extragalaktische Extrem-Strahlung

Astronomen haben erstmals herausgefunden, dass die energiereichste kosmische Strahlung höchstwahrscheinlich nicht aus unserer Milchstraße stammt – sie ist extragalaktischen Ursprungs.

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Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Der analytische Blick auf ferne Planeten wird immer schärfer, verdeutlicht eine aktuelle Studie: Astronomen haben Titanoxid in der Atmosphäre eines "Heißen Jupiters" nachgewiesen.

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Klimawandel nagt am

Klimawandel nagt am "dritten Pol"

Die Gletscher in den Hochgebirgen Asiens werden selbst bei Begrenzung der Erwärmung auf 1,5 Grad voraussichtlich ein Drittel ihrer Eismassen verlieren, so die Prognose. Doch bei stärkerem Klimawandel sind die Aussichten noch düsterer.

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Forscher vermuten Leben in den sauren Wolken der Venus

In den sauren Wolken der Venusatmosphäre könnte es Leben geben. Diese Vermutung äußert ein amerikanischer Forscher im Wissenschaftsmagazin New Scientist (Ausgabe vom 28. September, S. 16).

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Film füllt Crab-Pulsar mit Leben

Ein gespenstisch flimmernder Ring aus Röntgen- und sichtbarem Licht umgibt den Neutronenstern im Zentrum des Crab-Nebels. Neue, zu einem Film kombinierte Aufnahmen der Weltraumteleskope Hubble und Chandra enthüllen erstmals die Bewegung heftiger Ausbrüche von Teilchen und Strahlung, die den Pulsar umgeben.

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Warum manche Berge zwar wachsen, aber nicht höher werden

Manche Gebirgsketten werden weder höher noch breiter, obwohl die Erdplatten sie beständig nach oben drücken. Geowissenschaftler haben nun die Hypothese bestätigen können, wonach verschiedene Erosionskräfte wie Wind, Regen oder Erdrutsche die Gebirge konstant groß halten. Doch auch Flüsse, die sich durch diese aktiven Berge schneiden, sind mit für diesen "Wachstumsstopp" verantwortlich, berichtet das internationales Forscherteam in der Fachzeitschrift "Science" (20. September, Bd. 297, S. 2036).

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Harte Nuss
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Henning Beck hat eine lange Liste von Fehlern und Schwächen unseres Gehirns zusammengetragen. Dennoch verteidigt der Neurowissenschaftler unser Denkorgan: Gerade wegen seiner Fehler sei es flexibel und kreativ und jedem Computer überlegen.

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