Erde & Weltall

Pflanzenfresser-Dinos genossen Krabben-Beilage

Eine Untersuchung fossiler Geschäftchen von Entenschnabelsauriern belegt: Die eigentlich als Vegetarier geltenden Dinos futterten auch gerne mal Krebstiere, um sich möglicherweise gezielt mit zusätzlichem Eiweiß zu versorgen. weiter

Extragalaktische Extrem-Strahlung

Extragalaktische Extrem-Strahlung

Astronomen haben erstmals herausgefunden, dass die energiereichste kosmische Strahlung höchstwahrscheinlich nicht aus unserer Milchstraße stammt – sie ist extragalaktischen Ursprungs.

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Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Der analytische Blick auf ferne Planeten wird immer schärfer, verdeutlicht eine aktuelle Studie: Astronomen haben Titanoxid in der Atmosphäre eines "Heißen Jupiters" nachgewiesen.

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Klimawandel nagt am

Klimawandel nagt am "dritten Pol"

Die Gletscher in den Hochgebirgen Asiens werden selbst bei Begrenzung der Erwärmung auf 1,5 Grad voraussichtlich ein Drittel ihrer Eismassen verlieren, so die Prognose. Doch bei stärkerem Klimawandel sind die Aussichten noch düsterer.

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200 Jahre alte Studie über vermeintliche Drachenknochen entdeckt

Das National Science Museum in Tokyo hat kürzlich in seinen Archiven eine 200 Jahre alte Studie gefunden, in der die fossilen Überreste eines elefantenartigen Tieres als "Drachenknochen" beschrieben werden. Das berichtet die japanische Zeitung The Daily Yomiuri in ihrer Online-Ausgabe.

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Schwarze Löcher verschmelzen beim Zusammenstoß von Galaxien

Schwarze Löcher verschmelzen beim Zusammenstoß von Galaxien

Durch die Kollision entsteht aus den Sternenmassen eine X-förmige Struktur

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Erdkugel setzt am Äquator "Speck" an

Seit vier Jahren setzt die Erde um die Hüfte "Speck" an: Ihr Umfang ? gemessen um den Äquator ? nimmt langsam zu. Davor war die Erdkugel 25 Jahre lang immer "schlanker" geworden. Wissenschaftler rätseln noch, was die Kehrtwende ausgelöst haben könnte. Ihre Ergebnisse diskutieren sie im Fachmagazin "Science" (Bd. 297).

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Viel Kohlendioxid in der Atmosphäre lässt Schalen von Meerestieren dünner werden

Wenn die Atmosphäre viel Kohlendioxid enthält, steht dem Meeresplankton weniger Kohlenstoff zur Verfügung, um seine Kalkschalen aufzubauen. Das berichten Stephen Barker und Henry Elderfield von der University of Cambridge im Fachblatt Science (Bd. 297, S. 833).

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

Der Buchtipp

Der Autor ist ein brillant schreibender Wissenschaftler, der keinen Zweifel daran lässt, dass Tiere Freude, Liebe, Angst und Eifersucht fühlen und dass sie denken können.

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