Erde & Weltall

Extragalaktische Extrem-Strahlung

Astronomen haben erstmals herausgefunden, dass die energiereichste kosmische Strahlung höchstwahrscheinlich nicht aus unserer Milchstraße stammt – sie ist extragalaktischen Ursprungs. weiter

Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Der analytische Blick auf ferne Planeten wird immer schärfer, verdeutlicht eine aktuelle Studie: Astronomen haben Titanoxid in der Atmosphäre eines "Heißen Jupiters" nachgewiesen.

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Klimawandel nagt am

Klimawandel nagt am "dritten Pol"

Die Gletscher in den Hochgebirgen Asiens werden selbst bei Begrenzung der Erwärmung auf 1,5 Grad voraussichtlich ein Drittel ihrer Eismassen verlieren, so die Prognose. Doch bei stärkerem Klimawandel sind die Aussichten noch düsterer.

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Erster Meteorit aus dem Steinheimer Becken

Erster Meteorit aus dem Steinheimer Becken

Forscher haben erstmals ein Fragment des Meteoriten entdeckt, der vor knapp 15 Millionen Jahren das Steinheimer Becken schuf. Es handelt sich um einen seltenen Stein-Eisen-Meteoriten – und damit eindeutig nicht um ein Bruchstück des größeren Ries-Asteroiden.

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Schon die ersten Vögel fraßen Samen

Schon die ersten Vögel fraßen Samen

Bereits die ersten Vögel pickten Samen. Darauf deutet der Fund chinesischer Forscher eines über 120 Millionen Jahre alten Vogelfossils hin. Im versteinerten Magen des Tieres entdeckte das Team von der Chinesischen Akademie der Wissenschaften in Peking Dutzende von Pflanzensamen, meldet das Fachmagazin "Nature" (Bd. 418, S. 405).

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Großer Meteoritenhagel traf vor vier Milliarden Jahren die Erde

Vor vier Milliarden Jahren war das innere Sonnensystem ein ungemütlicher Ort: Zahlreiche Trümmerstücke, die nicht in die großen Planeten eingebaut worden waren, schwirrten durch die Gegend. Jetzt fanden Forscher um Ronny Schoenberg von der University of Queensland erstmals einen Beleg dafür, dass die Erde einen großen Teil des Meteoritenhagels abbekommen hat.

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Schmelzende Gletscher in Alaska beschleunigen Meeresspiegelanstieg

Der Rückzug von Gletschern in Alaska trägt pro Jahr 0,27 Millimeter zum globalen Anstieg des Meeresspiegels bei. Das ist wesentlich mehr als bislang gedacht, berichten Anthony Arendt und Kollegen von der University of Alaska in Fairbanks im Journal Science (Bd. 297, S. 384).

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

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Henning Beck hat eine lange Liste von Fehlern und Schwächen unseres Gehirns zusammengetragen. Dennoch verteidigt der Neurowissenschaftler unser Denkorgan: Gerade wegen seiner Fehler sei es flexibel und kreativ und jedem Computer überlegen.

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