Erde & Weltall

Pflanzenfresser-Dinos genossen Krabben-Beilage

Eine Untersuchung fossiler Geschäftchen von Entenschnabelsauriern belegt: Die eigentlich als Vegetarier geltenden Dinos futterten auch gerne mal Krebstiere, um sich möglicherweise gezielt mit zusätzlichem Eiweiß zu versorgen. weiter

Extragalaktische Extrem-Strahlung

Extragalaktische Extrem-Strahlung

Astronomen haben erstmals herausgefunden, dass die energiereichste kosmische Strahlung höchstwahrscheinlich nicht aus unserer Milchstraße stammt – sie ist extragalaktischen Ursprungs.

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Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Der analytische Blick auf ferne Planeten wird immer schärfer, verdeutlicht eine aktuelle Studie: Astronomen haben Titanoxid in der Atmosphäre eines "Heißen Jupiters" nachgewiesen.

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Klimawandel nagt am

Klimawandel nagt am "dritten Pol"

Die Gletscher in den Hochgebirgen Asiens werden selbst bei Begrenzung der Erwärmung auf 1,5 Grad voraussichtlich ein Drittel ihrer Eismassen verlieren, so die Prognose. Doch bei stärkerem Klimawandel sind die Aussichten noch düsterer.

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Vom Urknall übrig gebliebene Monsterteilchen könnten die Quelle der kosmischen Strahlung sein

Masse so genannter Wimpzillas soll etwa das Billionenfache der Masse eines Protons betragen

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Große und kleine Dinosaurier-Arten wandelten in gemischten Herden

Dinosaurier haben sich möglicherweise gerne artübergreifend zusammengetan. In der englischen Grafschaft Oxfordshire haben Forscher Spuren einer Dino-Herde gefunden, die dort vor etwa 163 Millionen Jahren durchs Watt gewandert ist.

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Japanische Forscher: Ozonloch schließt sich 2040

Das Loch in der Ozonschicht wird größtenteils im Jahr 2040 geschlossen sein. Dies soll aufgrund des beschränkten Einsatzes von fluorierten Schadstoffen (FCKW) möglich sein, behaupten japanische Forscher. Die Ergebnisse ihrer Forschungen werden sie in der nächsten Ausgabe des Magazins American Geophysical Union präsentieren. Fluorchlorkohlenwasserstoffe tragen wesentlich zum Abbau der Schutzschicht bei.

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Blumen treiben immer früher ihre Blüten

Möglicherweise muss das Maiglöckchen bald in Aprilglöckchen umbenannt werden: Ein britisches Forscherteam, bestehend aus einem Vater und seinem Sohn, hat die Blütezeiten von über 350 britischen Pflanzen der vergangenen 47 Jahre untersucht.

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

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Henning Beck hat eine lange Liste von Fehlern und Schwächen unseres Gehirns zusammengetragen. Dennoch verteidigt der Neurowissenschaftler unser Denkorgan: Gerade wegen seiner Fehler sei es flexibel und kreativ und jedem Computer überlegen.

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