Erde & Weltall

Erdähnlich und nah - Exoplanet entdeckt!

Er ist möglicherweise lebensfreundlich und befindet sich in unserer unmittelbaren kosmischen Nachbarschaft: Astronomen haben einen neuen Kandidaten für die Suche nach Leben im All entdeckt. weiter

Wenn Kontinente brechen, wird`s warm

Wenn Kontinente brechen, wird`s warm

Tektonik mit Klimaeffekt: Kohlendioxid, das einst beim Auseinanderbrechen von Kontinenten freigesetzt wurde, könnte eine wichtige Rolle in der Klimageschichte gespielt haben, berichten Forscher.

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Der Goliath-Otter mit dem Supergebiss

Der Goliath-Otter mit dem Supergebiss

Er war so groß wie ein Wolf und besaß überdimensional kräftige Kiefer: Vor etwa sechs Millionen Jahren lebte im heutigen China ein geheimnisvoller Vertreter der Otter, berichten Forscher.

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Was Enceladus das Herz wärmt

Was Enceladus das Herz wärmt

Er besitzt einen Ozean aus flüssigem Wasser unter seinem Eispanzer – doch was heizt das Innere des Saturnmondes Enceladus so stark auf? Wissenschaftler präsentieren nun ein Modell, das seine mysteriösen Merkmale erklärt.

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Schwach oder stark: Welche Kräfte übt die Dunkle Materie aus?

Noch niemand hat sie gesehen und kein Wissenschaftler weiß, woraus sie besteht. Aber die Astronomen wissen, dass es im Universum etwa zwanzigmal soviel "Dunkle Materie" geben muss wie normale Materie. Forscher der Universität von Illinois in Urbana-Champaign haben jetzt durchgerechnet, welche physikalischen Kräfte die Dunkle Materie ausüben darf, ohne Widersprüche zu bekannten Beobachtungsdaten zu verursachen. Das Team präsentiert seine Ergebnisse in der Fachzeitschrift Physical Review D (Bd. 65, S. 123503).

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Gibt es unter im Wostoksee 4000 Meter unter dem Eis der Antarktis heiße Quellen?

Der Wostoksee, ein von 4000 Metern Eis bedecktes Gewässer in der Antarktis, enthält womöglich hydrothermale Quellen. Das berichteten mehrere Forscher auf der Frühjahrstagung der American Geophysical Union in Washington.

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Sahara-Staub über Deutschland

Zwei Staubwolken aus der Sahara dienten Leipziger Forschern dazu, die optischen Eigenschaften des aufgewirbelten Wüstensands zu erforschen. Ina Mattis und ihre Kollegen vom Institut für Troposphärenforschung in Leipzig berichten im Fachblatt Geophysical Research Letters (Bd. 29, Nr. 9), dass sich Lasermessungen nicht ohne weiteres für diese Aufgabe eignen.

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

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