Erde & Weltall

Einstein, Heisenberg und die Weltformel

"Das Kleinste erforschen, um das Größte zu verstehen", lautet der Leitgedanke des Max-Planck-Instituts für Physik in München. Nach einer wechselvollen Geschichte, die die moderne Physik wie keine andere Institution bündelt, ist das Institut nun 100 Jahre alt geworden. weiter

Erstmals Gravitationswellen von Neutronenstern-Kollision

Erstmals Gravitationswellen von Neutronenstern-Kollision

Am 17. August 2017 haben die LIGO-Detektoren in den USA und der Virgo-Detektor in Italien zum fünften Mal Gravitationswellen direkt gemessen. Doch dieses Mal war einiges anders.

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Fragender Blick auf astronomische Grenzen

Fragender Blick auf astronomische Grenzen

Endet das Weltall irgendwo und irgendwie? Und falls ja, was kommt dahinter? Über diese uralten Fragen grübeln auch heute noch die Astronomen. Dieses Thema steht im Zentrum der aktuellen Ausgabe von bild der wissenschaft.

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Haumea hat einen Ring

Haumea hat einen Ring

Ringe kommen im Sonnensystem offenbar häufiger vor als bislang angenommen. Denn Astronomen haben jetzt erstmals auch einen Ring um Haumea entdeckt, einen Zwergplaneten jenseits des Neptun.

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Eiskruste von Europa mindestens 19 Kilometer dick

Eine gute und eine schlechte Nachricht für diejenigen, die hoffen, auf dem Jupiter-Mond-Europa außerirdisches Leben zu finden. Zwar hat der Mond wahrscheinlich genug Kohlenstoff, Stickstoff, Schwefel und Phosphor um eine Biosphäre aufzubauen, jedoch ist die Kruste des Eismondes mindestens 19 Kilometer dick - ein fast undurchdringlicher Panzer für Roboter von der Erde, die zum darunter liegenden Ozean vordringen wollen.

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Warum wurde die Erde bisher vor einem "galoppierenden
Treibhauseffekt" bewahrt?

Warum wurde die Erde bisher vor einem "galoppierenden Treibhauseffekt" bewahrt?

Die Oberflächentemperatur der Weltmeere übersteigt nie 30,5 Grad Celsius. Das hat die Erde bisher vor dem Schicksal der Venus bewahrt, auf der ein "galoppierender Treibhauseffekt" vor drei bis vier Milliarden Jahren alles Wasser verdampfen ließ und die Temperatur auf 482 Grad Celsius hochtrieb. Wissenschaftler der NASA versuchen jetzt, dieses Phänomen zu verstehen und untersuchen den "warm pool" im Westpazifik nordöstlich von Australien. Das ist die einzige Region auf der Erde, die die Merkmale eines galoppierenden Treibhauseffektes aufweist.

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Mathematik des 19. Jahrhunderts ermöglicht Einblick in die Geburt unseres Kosmos

Astrophysiker wollen mit altem Rechenmodell Karte des Universums kurz nach dem Urknall zeichnen

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Überschallwinde in der Sonnen-Atmosphäre treiben Plasma durch riesige Röhren

Sonnenwinde sollen das Rätsel erklären, warum die Korona heißer ist als die Sonnenoberfläche

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Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

Der Buchtipp

Eine kurzweilige Führung durch den Bienenstock mit einer erhellenden Dosis Wissenschaft – das bietet das Buch "Die Honigfabrik" von Jürgen Tautz.

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