Erde & Weltall

Einstein – Sprachkünstler und Gedankenschmied

Die Relativitätstheorie ist die genaueste Theorie in der Geschichte der Menschheit. Umso mehr verwundert es, dass ihre Sprache nicht kompatibel ist mit einer anderen, die Einstein prägte: die Quantenwelt. Ein Buchauszug weiter

Paukenschläge erschüttern die Astronomie

Paukenschläge erschüttern die Astronomie

Das Weltall bebt: In der Titelgeschichte der aktuellen Ausgabe von bild der wissenschaft erfahren Sie, wie der Nachweis von kollidierenden Neutronensternen die Astrophysik verändert.

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Erst Saugrüssel, dann Blüten

Erst Saugrüssel, dann Blüten

Entgegen bisheriger Annahmen entstanden die ersten Schmetterlinge mit Saugrüssel nicht erst mit der Ausbreitung der Blütenpflanzen. Stattdessen gab es sie schon gut 50 Millionen Jahre früher, wie Fossilfunde nun belegen.

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Mehr Hochwasserschutz nötig

Mehr Hochwasserschutz nötig

Das Hochwasserrisiko steigt, Flüsse treten immer häufiger über die Ufer. Deshalb müssen bis 2040 selbst Länder mit relativ gutem Hochwasserschutz noch kräftig aufstocken – das gilt auch für Deutschland, warnen Forscher.

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Umweltverschmutzung der Industrieländer führte zu Dürrekatastrophen in der Sahelzone

Die Luftverschmutzung in den Ländern der nördlichen Hemisphäre hat in den siebziger und achtziger Jahren zu den verheerenden Dürren in der Sahelzone geführt. Das vermuten australische Forscher nach Computersimulationen des Wettergeschehens dieser Jahrzehnte.

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Überleben von Massensterben garantiert keinen evolutionären Erfolg

Das Überleben eines Massensterbens ist keine Garantie dafür, dass eine Tierart in der Zeit danach gut gedeiht und sich weiter entfaltet. Fast ein Fünftel aller Tierordnungen, die eines der fünf größten Massensterben der Erdgeschichte überstanden hatten, starben in den folgenden fünf bis zehn Millionen Jahren aus, berichtet der Evolutionsforscher David Jablonski von der University of Chicago im Fachblatt "Proceedings of the National Academy of Sciences" (Bd. 99, S. 8139 - 8144).

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Fossilien weisen den Weg zum Schwarzen Gold

Ölbohrungen sind teuer - und allzuoft erfolglos: In 80 bis 90 Prozent aller Versuche trifft der Bohrkopf nicht ins Schwarze, sondern landet in wertlosem Sediment. Bei jeder Fehlbohrung setzten Firmen so mehrere Millionen Euro in den sprichwörtlichen Sand. Dabei gibt es einen Ausweg: Winzige versteinerte Einzeller können Experten verraten, wo es sich zu suchen lohnt - eine aussterbende Kunst, die weltweit nur noch wenige Spezialisten beherrschen. Ein Mikropaläontologe der Universität Bonn bildet nun in Zusammenarbeit mit der Firma RWE/DEA Nachwuchswissenschaftler in dieser Disziplin aus.

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Schwarze Löcher: Es kommt nicht auf die Größe an

Emissionsspektren riesiger Schwarzer Löcher ähneln denen ihrer kleinen Geschwister

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

Der Buchtipp

Ein bisschen mehr Fett auf den Rippen macht widerstandsfähig. Und eine Mischkost ist die gesündeste Ernährung. Einfache Wahrheiten, die der Professor für Ernährungswissenschaft Hans Konrad Biesalski in seinem Buch überzeugend vertritt.

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