Erde & Weltall

Ein fremder Stern mit acht Planeten

Unsere kosmische Heimat ist nun nicht mehr das einzige bekannte Sternensystem mit acht Planeten: Rund 2545 Lichtjahre von uns entfernt gibt es einen sonnenähnlichen Stern, der ebenfalls von acht Begleitern umkreist wird. weiter

Zecken parasitierten schon die Dinosaurier

Zecken parasitierten schon die Dinosaurier

In einem Bernstein haben Forscher eine urzeitliche Zecke entdeckt, die sich an eine Dinosaurier-Feder klammert. Dies belegt erstmals, dass Zecken vor rund 100 Millionen Jahren das Blut gefiederter Saurier saugten.

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Meereis: Kritischer Bremseffekt in Gefahr

Meereis: Kritischer Bremseffekt in Gefahr

Eisverluste mit weitreichenden Folgen: Wenn Meereisflächen um die Antarktis dünner werden, kann das hunderte Kilometer entfernte Eismassen auf dem Festland verstärkt in Bewegung versetzen, berichten Forscher.

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Welche Bakterien leben auf der ISS?

Welche Bakterien leben auf der ISS?

Jeder von uns hat in seinem Heim Myriaden von Untermietern: Bakterien. Doch wie ist das im Fall der Internationalen Raumstation? Haust in der Schwerelosigkeit eine besondere oder gar "kranke" Bakteriengemeinschaft? Forscher haben dies nun geklärt.

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Große und kleine Dinosaurier-Arten wandelten in gemischten Herden

Dinosaurier haben sich möglicherweise gerne artübergreifend zusammengetan. In der englischen Grafschaft Oxfordshire haben Forscher Spuren einer Dino-Herde gefunden, die dort vor etwa 163 Millionen Jahren durchs Watt gewandert ist.

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Japanische Forscher: Ozonloch schließt sich 2040

Das Loch in der Ozonschicht wird größtenteils im Jahr 2040 geschlossen sein. Dies soll aufgrund des beschränkten Einsatzes von fluorierten Schadstoffen (FCKW) möglich sein, behaupten japanische Forscher. Die Ergebnisse ihrer Forschungen werden sie in der nächsten Ausgabe des Magazins American Geophysical Union präsentieren. Fluorchlorkohlenwasserstoffe tragen wesentlich zum Abbau der Schutzschicht bei.

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Blumen treiben immer früher ihre Blüten

Möglicherweise muss das Maiglöckchen bald in Aprilglöckchen umbenannt werden: Ein britisches Forscherteam, bestehend aus einem Vater und seinem Sohn, hat die Blütezeiten von über 350 britischen Pflanzen der vergangenen 47 Jahre untersucht.

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Was kommt dabei heraus, wenn sich Alice nicht ins Wunderland verirrt, sondern in eine Vorlesung über Quantenphysik? Eine Reise als intellektueller und ästhetischer Genuss.

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