Erde & Weltall

Zecken parasitierten schon die Dinosaurier

In einem Bernstein haben Forscher eine urzeitliche Zecke entdeckt, die sich an eine Dinosaurier-Feder klammert. Dies belegt erstmals, dass Zecken vor rund 100 Millionen Jahren das Blut gefiederter Saurier saugten. weiter

Meereis: Kritischer Bremseffekt in Gefahr

Meereis: Kritischer Bremseffekt in Gefahr

Eisverluste mit weitreichenden Folgen: Wenn Meereisflächen um die Antarktis dünner werden, kann das hunderte Kilometer entfernte Eismassen auf dem Festland verstärkt in Bewegung versetzen, berichten Forscher.

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Welche Bakterien leben auf der ISS?

Welche Bakterien leben auf der ISS?

Jeder von uns hat in seinem Heim Myriaden von Untermietern: Bakterien. Doch wie ist das im Fall der Internationalen Raumstation? Haust in der Schwerelosigkeit eine besondere oder gar "kranke" Bakteriengemeinschaft? Forscher haben dies nun geklärt.

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Amphibischer Dinosaurier entdeckt

Amphibischer Dinosaurier entdeckt

Forscher berichten von einem skurrilen Dinosaurier, der offenbar semiaquatisch gelebt hat: An Land bewegte er sich auf zwei Beinen und im Wasser schwamm er gewandt mit seinen Flossen.

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Ozonloch bewirkt südpolare Kälte

Wissenschaftler der Colorado State University und der National Oceanic and Athmospheric Administration sind zum Schluss gekommen, dass das Ozonloch letztlich für die Abkühlung der Antarktis verantwortlich ist. Das berichten die Forscher in der jüngsten Ausgabe des Wissenschaftsmagazins Science.

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Britischer Forscher will das urzeitliche Brüllen von Dinosauriern hörbar machen

Wenn es nach dem Willen des Londoner Forschers Brian Wybrow geht, könnte vielleicht schon bald das authentische Brüllen von Dinosauriern aus Lautsprechern ertönen. Wybrow vermutet, dass Pflanzen mit einer schützenden Wachsschicht und spitzen Blättern zur Zeit der Dinosaurier das Gebrülle ähnlich wie ein Grammophon aufgezeichnet haben, meldet das Magazin "New Scientist".

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Wozu Schaumkronen auf Ozeanwellen gut sind

Das Brechen von Ozeanwellen und die dabei entstehenden Schaumkronen spielen bei verschiedenen Wechselwirkungen zwischen Ozean und Atmosphäre eine wichtige Rolle. Kendall Melville und Peter Matusov von der Universität von Kalifornien in San Diego haben jetzt das Verhalten der brechenden Wellen bei verschiedenen Windgeschwindigkeiten untersucht. Ihre Ergebnisse präsentieren die Forscher im Fachmagazin Nature (Bd. 417, S. 58).

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

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Was kommt dabei heraus, wenn sich Alice nicht ins Wunderland verirrt, sondern in eine Vorlesung über Quantenphysik? Eine Reise als intellektueller und ästhetischer Genuss.

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