Erde & Weltall

Pflanzenfresser-Dinos genossen Krabben-Beilage

Eine Untersuchung fossiler Geschäftchen von Entenschnabelsauriern belegt: Die eigentlich als Vegetarier geltenden Dinos futterten auch gerne mal Krebstiere, um sich möglicherweise gezielt mit zusätzlichem Eiweiß zu versorgen. weiter

Extragalaktische Extrem-Strahlung

Extragalaktische Extrem-Strahlung

Astronomen haben erstmals herausgefunden, dass die energiereichste kosmische Strahlung höchstwahrscheinlich nicht aus unserer Milchstraße stammt – sie ist extragalaktischen Ursprungs.

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Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Der analytische Blick auf ferne Planeten wird immer schärfer, verdeutlicht eine aktuelle Studie: Astronomen haben Titanoxid in der Atmosphäre eines "Heißen Jupiters" nachgewiesen.

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Klimawandel nagt am

Klimawandel nagt am "dritten Pol"

Die Gletscher in den Hochgebirgen Asiens werden selbst bei Begrenzung der Erwärmung auf 1,5 Grad voraussichtlich ein Drittel ihrer Eismassen verlieren, so die Prognose. Doch bei stärkerem Klimawandel sind die Aussichten noch düsterer.

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Kilometerdicker Asteroid prallt im Jahr 2880 möglicherweise auf die
Erde

Kilometerdicker Asteroid prallt im Jahr 2880 möglicherweise auf die Erde

Vorgeschlagene Abwehrmaßnahme: Ruß aufs Haupt des Asteroiden streuen

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Flutgefahr steigt durch menschliche Eingriffe

Eine neue Methode zur Berechnung von Hochwasserrisiken bei Flüssen hat der Geologe Nicholas Pinter von der Southern Illinois University auf der Tagung der Geological Society of America im US-Bundesstaat Kentucky vorgestellt. Danach wird das Hochwasserrisiko vieler amerikanischer Flüsse oft unterschätzt.

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Lebensspendende Urgase entdeckt

Eingeschlossen in Milliarden Jahre altes Gestein fanden kanadische Forscher Urgase, wie sie möglicherweise bei der Entstehung des Lebens eine Rolle gespielt haben. In solchen an Kohlenwasserstoffen reichen Gasen hätten sich einige der ersten Moleküle des Lebens bilden können, sagt Forschungsleiterin Barbara Sherwood Lollar von der Universität Toronto.

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Superfluten waren in der Erdgeschichte selten, aber entscheidend

Am Ende der letzten Eiszeit gab es Überschwemmungen ungeahnten Ausmaßes: Als beispielsweise vor 15.000 Jahren der 600 Meter hohe Eisdamm brach, der den 270 Kilometer langen See Missoula im heutigen US-Bundesstaat Idaho begrenzte, ergoss sich das gesamte Seewasser innerhalb von zwei Tagen in den Pazifik. Die reissende Flut führte zehn Mal mehr Wasser mit sich als alle Flüsse der Erde zusammen. Da solche Katastrophen in der jüngeren Geschichte der Menschheit bislang nicht aufgetreten sind, sei das Studium solcher Superfluten bislang vernachlässigt worden, schreibt Victor Baker im Journal Science (Bd. 295, S. 2379).

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

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Henning Beck hat eine lange Liste von Fehlern und Schwächen unseres Gehirns zusammengetragen. Dennoch verteidigt der Neurowissenschaftler unser Denkorgan: Gerade wegen seiner Fehler sei es flexibel und kreativ und jedem Computer überlegen.

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