Erde & Weltall

Erdähnlich und nah - Exoplanet entdeckt!

Er ist möglicherweise lebensfreundlich und befindet sich in unserer unmittelbaren kosmischen Nachbarschaft: Astronomen haben einen neuen Kandidaten für die Suche nach Leben im All entdeckt. weiter

Wenn Kontinente brechen, wird`s warm

Wenn Kontinente brechen, wird`s warm

Tektonik mit Klimaeffekt: Kohlendioxid, das einst beim Auseinanderbrechen von Kontinenten freigesetzt wurde, könnte eine wichtige Rolle in der Klimageschichte gespielt haben, berichten Forscher.

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Der Goliath-Otter mit dem Supergebiss

Der Goliath-Otter mit dem Supergebiss

Er war so groß wie ein Wolf und besaß überdimensional kräftige Kiefer: Vor etwa sechs Millionen Jahren lebte im heutigen China ein geheimnisvoller Vertreter der Otter, berichten Forscher.

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Was Enceladus das Herz wärmt

Was Enceladus das Herz wärmt

Er besitzt einen Ozean aus flüssigem Wasser unter seinem Eispanzer – doch was heizt das Innere des Saturnmondes Enceladus so stark auf? Wissenschaftler präsentieren nun ein Modell, das seine mysteriösen Merkmale erklärt.

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ESA will "blinden Fleck" im Sonnensystem nach gefährlichen Asteroiden absuchen

Die Europäische Weltraumbehörde ESA will in Zukunft verstärkt nach Asteroiden suchen, die der Erde bei einem Einschlag gefährlich werden könnten und sich im "blinden Fleck" zwischen Erde und Sonne bewegen. Diesen Bereich des Sonnensystems können Astronomen von der Erde aus nur schwer beobachten, da die Forscher dazu in Richtung Sonne blicken müssen, was nur tagsüber möglich ist. Am hellen Taghimmel kleinere Gesteinsbrocken ausfindig zu machen, ist jedoch nahezu ein Ding der Unmöglichkeit.

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Astronomen entdecken Frostschutzmittel im Weltall

Amerikanische Astronomen haben in einer Staub- und Gaswolke in der Milchstraße das bekannte Autofrostschutzmittel Ethylenglykol entdeckt. Das meldet das Nationale Observatorium für Radioastronomie in Charlottesville (USA).

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Forscher: Das Leben entstand in Tümpeln

Das Leben auf der Erde ist möglicherweise in Süßwassertümpeln der frühen Kontinente entstanden ? nicht im Meerwasser, wie bisher angenommen. Das ist das Ergebnis von Laboruntersuchungen, über die ein Forscherteam von der University of California (Santa Cruz) in einer der nächsten Ausgaben der Fachzeitschrift Astrobiology berichtet. Im Süßwasser können sich wesentlich leichter geschlossene Membrane bilden, wie sie nach den meisten Theorien zur Entstehung des Lebens notwendig sind, haben Charles Aples und sein Team herausgefunden.

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Erst bremsen, dann beschleunigen: Vor 7,5 Milliarden Jahren drückte
das Universum aufs Gaspedal

Erst bremsen, dann beschleunigen: Vor 7,5 Milliarden Jahren drückte das Universum aufs Gaspedal

Erst seit etwa vier Jahren gehen die Kosmologen davon aus, dass das Universum sich zunehmend schneller ausdehnt. Dann erhärteten sich die Indizien dafür, dass das nicht immer so war: In den ersten paar Milliarden Jahren des Universums wurde die Ausdehnung demnach abgebremst. Michael Turner von der Universität Chicago und Adam Riess vom Space Telescope Science Institute (STScI) haben jetzt gezeigt, dass die vom Hubble-Weltraumteleskop entdeckte Supernova SN 1997ff diese Auffassung bestätigt. Die Forscher präsentieren ihr Ergebnis in The Astrophysical Journal (Bd. 569, S.18).

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

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