Erde & Weltall

Pflanzenfresser-Dinos genossen Krabben-Beilage

Eine Untersuchung fossiler Geschäftchen von Entenschnabelsauriern belegt: Die eigentlich als Vegetarier geltenden Dinos futterten auch gerne mal Krebstiere, um sich möglicherweise gezielt mit zusätzlichem Eiweiß zu versorgen. weiter

Extragalaktische Extrem-Strahlung

Extragalaktische Extrem-Strahlung

Astronomen haben erstmals herausgefunden, dass die energiereichste kosmische Strahlung höchstwahrscheinlich nicht aus unserer Milchstraße stammt – sie ist extragalaktischen Ursprungs.

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Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Der analytische Blick auf ferne Planeten wird immer schärfer, verdeutlicht eine aktuelle Studie: Astronomen haben Titanoxid in der Atmosphäre eines "Heißen Jupiters" nachgewiesen.

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Klimawandel nagt am

Klimawandel nagt am "dritten Pol"

Die Gletscher in den Hochgebirgen Asiens werden selbst bei Begrenzung der Erwärmung auf 1,5 Grad voraussichtlich ein Drittel ihrer Eismassen verlieren, so die Prognose. Doch bei stärkerem Klimawandel sind die Aussichten noch düsterer.

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Neue Messmethode zur genauen Datierung von Knochenfunden

Eine amerikanische Geochemikerin hat eine neue Methode entwickelt, um Knochenfossilien zeitlich zu bestimmen und Fälschungen zu erkennen. Anhand der chemischen Zusammensetzung der Fossilien kann mit der neuen Messmethode der Entstehungszeitraum sehr genau festgestellt werden. Die chemischen Prozesse während der jahrtausendelangen Ruhe eines Knochens im Erdreich liefern zahlreiche Hinweise auf die Geschichte der Fossilien.

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Forscher: Massensterben in der Erdgeschichte nicht echt

Der katastrophale Massentod der Dinosaurier und andere Massensterben der Erdgeschichte fanden möglicherweise gar nicht statt. Diese These vertreten Shanan Peters und Michael Foote von der University of Chicago im Fachblatt Nature (Bd. 416, S. 420).

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

Der Buchtipp

Henning Beck hat eine lange Liste von Fehlern und Schwächen unseres Gehirns zusammengetragen. Dennoch verteidigt der Neurowissenschaftler unser Denkorgan: Gerade wegen seiner Fehler sei es flexibel und kreativ und jedem Computer überlegen.

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