Erde & Weltall

Zecken parasitierten schon die Dinosaurier

In einem Bernstein haben Forscher eine urzeitliche Zecke entdeckt, die sich an eine Dinosaurier-Feder klammert. Dies belegt erstmals, dass Zecken vor rund 100 Millionen Jahren das Blut gefiederter Saurier saugten. weiter

Meereis: Kritischer Bremseffekt in Gefahr

Meereis: Kritischer Bremseffekt in Gefahr

Eisverluste mit weitreichenden Folgen: Wenn Meereisflächen um die Antarktis dünner werden, kann das hunderte Kilometer entfernte Eismassen auf dem Festland verstärkt in Bewegung versetzen, berichten Forscher.

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Welche Bakterien leben auf der ISS?

Welche Bakterien leben auf der ISS?

Jeder von uns hat in seinem Heim Myriaden von Untermietern: Bakterien. Doch wie ist das im Fall der Internationalen Raumstation? Haust in der Schwerelosigkeit eine besondere oder gar "kranke" Bakteriengemeinschaft? Forscher haben dies nun geklärt.

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Amphibischer Dinosaurier entdeckt

Amphibischer Dinosaurier entdeckt

Forscher berichten von einem skurrilen Dinosaurier, der offenbar semiaquatisch gelebt hat: An Land bewegte er sich auf zwei Beinen und im Wasser schwamm er gewandt mit seinen Flossen.

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Vaterschaftstest: Von welchem Himmelskörper stammt der Meteorit NWA 011?

Die Herkunft des vor kurzem in der Sahara gefundenen Meteoriten NWA 011 gibt den Mineralogen Rätsel auf. Akira Yamaguchi vom National Institute of Polar Research in Tokio und seine Kollegen kommen nach Untersuchung des mineralogischen "Fingerabdrucks" des Meteoriten zu dem Schluss, dass er von einem planetenartigen Himmelskörper mit einem relativ kleinen Eisenkern stammen muss. Herbert Palme von der Universität Köln fasst die Ergebnisse der Forscher im Fachmagazin Science (Bd. 296, 12.04.2002) zusammen.

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Quarkssterne - eine neue Form von Materie

Eine gewaltige Sternenexplosion, die chinesische Astronomen im Jahr 1181 beobachtet haben, hat einen Sternenrest aus einer neuen Form von Materie hinterlassen. Das nur wenige Kilometer große Übrigbleibsel ist offenbar dichter als jede bisher beobachtete Materie. Forscher der Universität Chicago vermuten, dass diese aus eng gepackten, so genannten "Quarks" besteht, meldet die amerikanische Weltraumagentur "Nasa". Die Nasa berichtet zudem über Beobachtungen eines zweiten Sterns, der ebenfalls aus eng gepackten Quarks bestehen könnte.

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Uralte Sternenasche in weit entfernten Quasaren entdeckt

Schon eine Milliarde Jahre nach dem Urknall waren die Galaxien angefüllt mit der Asche toter Sterne. Das berichtete Kate Isaak von der Cambridge University gestern auf der Tagung der Royal Astronomical Society in Bristol.

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Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

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