Erde & Weltall

Zecken parasitierten schon die Dinosaurier

In einem Bernstein haben Forscher eine urzeitliche Zecke entdeckt, die sich an eine Dinosaurier-Feder klammert. Dies belegt erstmals, dass Zecken vor rund 100 Millionen Jahren das Blut gefiederter Saurier saugten. weiter

Meereis: Kritischer Bremseffekt in Gefahr

Meereis: Kritischer Bremseffekt in Gefahr

Eisverluste mit weitreichenden Folgen: Wenn Meereisflächen um die Antarktis dünner werden, kann das hunderte Kilometer entfernte Eismassen auf dem Festland verstärkt in Bewegung versetzen, berichten Forscher.

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Welche Bakterien leben auf der ISS?

Welche Bakterien leben auf der ISS?

Jeder von uns hat in seinem Heim Myriaden von Untermietern: Bakterien. Doch wie ist das im Fall der Internationalen Raumstation? Haust in der Schwerelosigkeit eine besondere oder gar "kranke" Bakteriengemeinschaft? Forscher haben dies nun geklärt.

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Amphibischer Dinosaurier entdeckt

Amphibischer Dinosaurier entdeckt

Forscher berichten von einem skurrilen Dinosaurier, der offenbar semiaquatisch gelebt hat: An Land bewegte er sich auf zwei Beinen und im Wasser schwamm er gewandt mit seinen Flossen.

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Jetzt mischen auch die Astronomen mit: Haben Neutrinos Masse?

Nachdem sich in den letzten Jahren unter Physikern immer mehr die Überzeugung durchgesetzt hat, dass Neutrinos eine Masse haben, geben Astronomen jetzt als Obergrenze für die Neutrinomasse ein Milliardstel der Masse eines Wasserstoffatoms an. Auf der diesjährigen Tagung der Royal Astronomical Society in Bristol stellten Forscher der Universität Cambridge das Ergebnis einer Auswertung der Verteilung von 220.000 Galaxien vor.

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Erste Anzeichen einer kommenden Umpolung des Erdmagnetfeldes entdeckt

Das Magnetfeld der Erde ist im Begriff, sich umzupolen. Diese von Geophysikern seit langem gehegte Vermutung untermauern nun Messungen französischer Forscher: Sie wiesen auf der Erde zwei große Zonen mit Störungen des Magnetfeldes nach, die in den vergangenen Jahrzehnten gewachsen sind. Über ihre Ergebnisse berichten die Forscher um Gauthier Hulot vom Pariser Institut für Geophysik in Nature (Ausgabe vom 11. April).

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Forscher: Möglicherweise bis zu einer Milliarde bewohnbarer Planeten in der Milchstraße

In der Milchstraße könnte es zahlreiche Sonnensysteme mit erdähnlichen Planeten innerhalb ihrer lebensfreundlichen Zone geben. Das schließen Barrie Jones und Nick Sleep von der britischen Open University aus der Analyse möglicher Bahnkurven solcher Planeten.

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

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