Erde & Weltall

Ein fremder Stern mit acht Planeten

Unsere kosmische Heimat ist nun nicht mehr das einzige bekannte Sternensystem mit acht Planeten: Rund 2545 Lichtjahre von uns entfernt gibt es einen sonnenähnlichen Stern, der ebenfalls von acht Begleitern umkreist wird. weiter

Zecken parasitierten schon die Dinosaurier

Zecken parasitierten schon die Dinosaurier

In einem Bernstein haben Forscher eine urzeitliche Zecke entdeckt, die sich an eine Dinosaurier-Feder klammert. Dies belegt erstmals, dass Zecken vor rund 100 Millionen Jahren das Blut gefiederter Saurier saugten.

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Meereis: Kritischer Bremseffekt in Gefahr

Meereis: Kritischer Bremseffekt in Gefahr

Eisverluste mit weitreichenden Folgen: Wenn Meereisflächen um die Antarktis dünner werden, kann das hunderte Kilometer entfernte Eismassen auf dem Festland verstärkt in Bewegung versetzen, berichten Forscher.

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Welche Bakterien leben auf der ISS?

Welche Bakterien leben auf der ISS?

Jeder von uns hat in seinem Heim Myriaden von Untermietern: Bakterien. Doch wie ist das im Fall der Internationalen Raumstation? Haust in der Schwerelosigkeit eine besondere oder gar "kranke" Bakteriengemeinschaft? Forscher haben dies nun geklärt.

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Kilometerdicker Asteroid prallt im Jahr 2880 möglicherweise auf die
Erde

Kilometerdicker Asteroid prallt im Jahr 2880 möglicherweise auf die Erde

Vorgeschlagene Abwehrmaßnahme: Ruß aufs Haupt des Asteroiden streuen

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Flutgefahr steigt durch menschliche Eingriffe

Eine neue Methode zur Berechnung von Hochwasserrisiken bei Flüssen hat der Geologe Nicholas Pinter von der Southern Illinois University auf der Tagung der Geological Society of America im US-Bundesstaat Kentucky vorgestellt. Danach wird das Hochwasserrisiko vieler amerikanischer Flüsse oft unterschätzt.

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Lebensspendende Urgase entdeckt

Eingeschlossen in Milliarden Jahre altes Gestein fanden kanadische Forscher Urgase, wie sie möglicherweise bei der Entstehung des Lebens eine Rolle gespielt haben. In solchen an Kohlenwasserstoffen reichen Gasen hätten sich einige der ersten Moleküle des Lebens bilden können, sagt Forschungsleiterin Barbara Sherwood Lollar von der Universität Toronto.

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Superfluten waren in der Erdgeschichte selten, aber entscheidend

Am Ende der letzten Eiszeit gab es Überschwemmungen ungeahnten Ausmaßes: Als beispielsweise vor 15.000 Jahren der 600 Meter hohe Eisdamm brach, der den 270 Kilometer langen See Missoula im heutigen US-Bundesstaat Idaho begrenzte, ergoss sich das gesamte Seewasser innerhalb von zwei Tagen in den Pazifik. Die reissende Flut führte zehn Mal mehr Wasser mit sich als alle Flüsse der Erde zusammen. Da solche Katastrophen in der jüngeren Geschichte der Menschheit bislang nicht aufgetreten sind, sei das Studium solcher Superfluten bislang vernachlässigt worden, schreibt Victor Baker im Journal Science (Bd. 295, S. 2379).

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

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Was kommt dabei heraus, wenn sich Alice nicht ins Wunderland verirrt, sondern in eine Vorlesung über Quantenphysik? Eine Reise als intellektueller und ästhetischer Genuss.

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