Erde & Weltall

Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Der analytische Blick auf ferne Planeten wird immer schärfer, verdeutlicht eine aktuelle Studie: Astronomen haben Titanoxid in der Atmosphäre eines "Heißen Jupiters" nachgewiesen. weiter

Klimawandel nagt am

Klimawandel nagt am "dritten Pol"

Die Gletscher in den Hochgebirgen Asiens werden selbst bei Begrenzung der Erwärmung auf 1,5 Grad voraussichtlich ein Drittel ihrer Eismassen verlieren, so die Prognose. Doch bei stärkerem Klimawandel sind die Aussichten noch düsterer.

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Erster Meteorit aus dem Steinheimer Becken

Erster Meteorit aus dem Steinheimer Becken

Forscher haben erstmals ein Fragment des Meteoriten entdeckt, der vor knapp 15 Millionen Jahren das Steinheimer Becken schuf. Es handelt sich um einen seltenen Stein-Eisen-Meteoriten – und damit eindeutig nicht um ein Bruchstück des größeren Ries-Asteroiden.

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Bald weniger Kaffee aus Mittelamerika?

Bald weniger Kaffee aus Mittelamerika?

Geht der Klimawandel so weiter, bekommen die Kaffeebauern in Mittelamerika Probleme. Denn die geeigneten Anbaugebiete könnten bis 2050 um bis zu 88 Prozent zurückgehen – deutlich mehr als bisher geschätzt.

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Staubring im Sonnensystem entdeckt

Ein internationales Team von Astronomen hat einen aus feinem Staub bestehenden Ring rund um unser Sonnensystem entdeckt. Der Ring beginnt an der Bahn des Saturn und besteht aus zerplatzten und zerriebenen Stein- und Eisbrocken. Das meldet die Europäische Weltraumagentur ESA in Noordwijk (NL).

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Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre schwankt im Wochenzyklus

Der Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre ist am Wochenende deutlich niedriger als während der Werktage. Amerikanische Wissenschaftler führen diesen Zyklus des Treibhausgases auf den unter der Woche verstärkten Straßenverkehr, die Industrie und Landwirtschaft zurück. Die Ergebnisse veröffentlicht das Fachblatt Geophysical Research Letters (Bd.29).

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Arktische Sommer in 50 Jahren eisfrei

Im Jahr 2050 wird die Arktis in den Sommermonaten völlig eisfrei sein. Das befürchten nach Meldung der US-Navy amerikanische, kanadische und britische Forscher, die das Schrumpfen der Polkappe über Jahre beobachtet haben.

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Raketen aus dem All sollen gefährliche Asteroiden abschießen

Im All stationierte Raketen könnten Asteroiden, die der Erde gefährlich nahe kommen, besonders wirkungsvoll abschießen. Wie der "New Scientist" in seiner Ausgabe vom 16. Februar berichtet, vertritt diese Idee der italienische Astronom Claudio Maccone vom Zentrum für Aerodynamik in Turin.

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Britischer Forscher: Kampf gegen Methanausstoß ist der schnellere Klimaschutz

Der Kampf gegen den Treibhauseffekt, wie ihn das Kyoto-Protokoll vorsieht, wird an falscher Front geführt, sagt ein britischer Klimaforscher: Statt sich auf die Reduzierung des Kohlendioxidausstoßes zu konzentrieren, sollte man zunächst die Emissionen des kurzfristig wirkenden Treibhausgases Methan einschränken. Diese Ansicht vertritt Euan Nisbet von der Universität London im britischen Wissenschaftsjournal "New Scientist" (Ausgabe vom 16. Februar).

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Henning Beck hat eine lange Liste von Fehlern und Schwächen unseres Gehirns zusammengetragen. Dennoch verteidigt der Neurowissenschaftler unser Denkorgan: Gerade wegen seiner Fehler sei es flexibel und kreativ und jedem Computer überlegen.

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