Erde & Weltall

Einstein – Sprachkünstler und Gedankenschmied

Die Relativitätstheorie ist die genaueste Theorie in der Geschichte der Menschheit. Umso mehr verwundert es, dass ihre Sprache nicht kompatibel ist mit einer anderen, die Einstein prägte: die Quantenwelt. Ein Buchauszug weiter

Paukenschläge erschüttern die Astronomie

Paukenschläge erschüttern die Astronomie

Das Weltall bebt: In der Titelgeschichte der aktuellen Ausgabe von bild der wissenschaft erfahren Sie, wie der Nachweis von kollidierenden Neutronensternen die Astrophysik verändert.

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Erst Saugrüssel, dann Blüten

Erst Saugrüssel, dann Blüten

Entgegen bisheriger Annahmen entstanden die ersten Schmetterlinge mit Saugrüssel nicht erst mit der Ausbreitung der Blütenpflanzen. Stattdessen gab es sie schon gut 50 Millionen Jahre früher, wie Fossilfunde nun belegen.

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Mehr Hochwasserschutz nötig

Mehr Hochwasserschutz nötig

Das Hochwasserrisiko steigt, Flüsse treten immer häufiger über die Ufer. Deshalb müssen bis 2040 selbst Länder mit relativ gutem Hochwasserschutz noch kräftig aufstocken – das gilt auch für Deutschland, warnen Forscher.

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Russisches Touristen-Mini-Raumschiff vorgestellt

Das All-Tourismus-Unternehmen Space-Adventures hat den neuen Prototyp für den 100 Kilometer-Flug in den Orbit vorgestellt. Unter dem Namen Cosmopolis-21 Aerospace System (C21) ist das Touristenraumschiff in Zhukovsky-Air-Base nahe Moskau der Öffentlichkeit präsentiert worden. Die ersten Raumflüge sollen 2005 stattfinden, Reservierungen und Einzahlungen in der Höhe von 98.000 Dollar sind bereits ab sofort möglich.

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Zwillings-Quasare sind keine optische Täuschung

Ein Paar elf Milliarden Lichtjahre entfernter Quasare, deren sichtbares Spektrum praktisch identisch ist, sind nicht zwei von einer Gravitationslinse erzeugte Bilder des gleichen Objekts, sondern verschiedene Himmelskörper. Das ergaben Beobachtungen mit dem Röntgenteleskop Chandra.

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Liegt dem Klimaphänomen El Niño ein 15-jähriger Super-Niño-Zyklus zugrunde?

Alle drei bis sieben Jahre stellt das Klimaphänomen El Niño, das seinen Ursprung vor der Pazifikküste Südamerikas hat, weltweit das Wetter auf den Kopf. Eine Analyse von David Douglass von der Universität Rochester und seinen Kollegen deutet jetzt darauf hin, dass dieser scheinbar unregelmäßigen Abfolge von El-Niño-Ereignissen ein 15-jähriger Zyklus übergeordnet ist, den die Forscher "Super Niño" nennen. Ihr Ergebnis veröffentlichten die Wissenschaftler im e-Print-Archiv arXiv.org.

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