Erde & Weltall

Extragalaktische Extrem-Strahlung

Astronomen haben erstmals herausgefunden, dass die energiereichste kosmische Strahlung höchstwahrscheinlich nicht aus unserer Milchstraße stammt – sie ist extragalaktischen Ursprungs. weiter

Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Der analytische Blick auf ferne Planeten wird immer schärfer, verdeutlicht eine aktuelle Studie: Astronomen haben Titanoxid in der Atmosphäre eines "Heißen Jupiters" nachgewiesen.

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Klimawandel nagt am

Klimawandel nagt am "dritten Pol"

Die Gletscher in den Hochgebirgen Asiens werden selbst bei Begrenzung der Erwärmung auf 1,5 Grad voraussichtlich ein Drittel ihrer Eismassen verlieren, so die Prognose. Doch bei stärkerem Klimawandel sind die Aussichten noch düsterer.

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Erster Meteorit aus dem Steinheimer Becken

Erster Meteorit aus dem Steinheimer Becken

Forscher haben erstmals ein Fragment des Meteoriten entdeckt, der vor knapp 15 Millionen Jahren das Steinheimer Becken schuf. Es handelt sich um einen seltenen Stein-Eisen-Meteoriten – und damit eindeutig nicht um ein Bruchstück des größeren Ries-Asteroiden.

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Naturkatastrophen lassen sich mittels Fraktalen vorhersagen

Mithilfe der Mathematik der Fraktale lassen sich mächtige neue Methoden zur Vorhersage von Naturkatastrophen entwickeln. Das haben Wissenschaftler auf einer Konferenz der American Geophysical Union berichtet. Die Forscher hoffen, dass das Aufspüren fraktaler Muster in der chaotischen Dynamik von Wirbelstürmen und anderen Naturkatastrophen zu einem besseren Verständnis dieser Phänomene führen wird.

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In den Tropen verschwinden die Wolken

In den Tropen vertreibt die Klimaerwärmung offenbar die Wolken, wodurch dort der Wärmeumsatz steigt: Es gelangen mehr Sonnenstrahlen auf die Erde und gleichzeitig werden mehr Wärmestrahlen in den Weltraum abgegeben, schreiben Nasa-Forscher im Magazin "Science".

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Regenwälder "trinken" Wolken

Hochgelegene Regenwälder können Wasser direkt aus Wolken und Nebelschwaden sammeln. Durch dieses "Wolken-Schlürfen" gewinnen die tropischen Ökosysteme bis zu einem Drittel ihres Wassers, fanden australische Forscher um Paul Reddell von der CSIRO in Atherton.

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Harte Nuss
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Henning Beck hat eine lange Liste von Fehlern und Schwächen unseres Gehirns zusammengetragen. Dennoch verteidigt der Neurowissenschaftler unser Denkorgan: Gerade wegen seiner Fehler sei es flexibel und kreativ und jedem Computer überlegen.

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