Erde & Weltall

Zecken parasitierten schon die Dinosaurier

In einem Bernstein haben Forscher eine urzeitliche Zecke entdeckt, die sich an eine Dinosaurier-Feder klammert. Dies belegt erstmals, dass Zecken vor rund 100 Millionen Jahren das Blut gefiederter Saurier saugten. weiter

Meereis: Kritischer Bremseffekt in Gefahr

Meereis: Kritischer Bremseffekt in Gefahr

Eisverluste mit weitreichenden Folgen: Wenn Meereisflächen um die Antarktis dünner werden, kann das hunderte Kilometer entfernte Eismassen auf dem Festland verstärkt in Bewegung versetzen, berichten Forscher.

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Welche Bakterien leben auf der ISS?

Welche Bakterien leben auf der ISS?

Jeder von uns hat in seinem Heim Myriaden von Untermietern: Bakterien. Doch wie ist das im Fall der Internationalen Raumstation? Haust in der Schwerelosigkeit eine besondere oder gar "kranke" Bakteriengemeinschaft? Forscher haben dies nun geklärt.

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Amphibischer Dinosaurier entdeckt

Amphibischer Dinosaurier entdeckt

Forscher berichten von einem skurrilen Dinosaurier, der offenbar semiaquatisch gelebt hat: An Land bewegte er sich auf zwei Beinen und im Wasser schwamm er gewandt mit seinen Flossen.

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Wasser im zentralen Pazifik zirkuliert langsamer

Einer Veränderung der Wasserströmungen im Pazifik sind Michael McPhaden vom Pacific Marine Environmental Laboratory in Seattle und Dongxiao Zhang von der University of Washington jetzt auf die Spur gekommen. Die beiden berichten im Journal Nature (Bd. 415, S. 594, 603), dass die Wasserzirkulation in zwei großen Zellen im zentralen Pazifik in den 90er Jahren um ein Viertel schwächer war als von 1950 bis 56 und von 1970 bis 77.

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Hotelraumschiffe sollen zwischen Mars und Erde pendeln

Der ehemalige Astronaut Buzz Aldrin ? bekannt als der zweite Mann auf dem Mond ? will zusammen mit Ingenieuren von der Purdue University ein Raumschiff entwerfen, das ohne Treibstoff zu verbrauchen zwischen Erde und Mars pendelt.

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Seile sollen Satelliten in ihren Bahnen halten

Die Nasa will mit kilometerlangen Kabeln Satelliten in den gewünschten Umlaufbahnen halten. Ein neuer Test des "ProSEDS" genannten Systems ist für den Frühsommer geplant, meldet das Marshall-Zentrum der Nasa in Huntsville.

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Tröpfchen in Wolken über verschmutzten Gebieten kleiner

Die Wassertröpfchen in den Wolken über den Ozeanen auf der Südhalbkugel sind mehr als doppelt so groß wie die Tröpfchen über Gebieten mit einer hohen Aerosolkonzentration in der Luft, wie sie häufig auf der Nordhalbkugel anzutreffen sind. Das berichten Francois-Marie Bréon vom Laboratoire des Sciences du Climat et de l'Environnement in Gif-sur-Yvette (Frankreich) und seine Kollegen im Wissenschaftsjournal Science (Vol. 295, S. 834).

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Naturkatastrophen lassen sich mittels Fraktalen vorhersagen

Mithilfe der Mathematik der Fraktale lassen sich mächtige neue Methoden zur Vorhersage von Naturkatastrophen entwickeln. Das haben Wissenschaftler auf einer Konferenz der American Geophysical Union berichtet. Die Forscher hoffen, dass das Aufspüren fraktaler Muster in der chaotischen Dynamik von Wirbelstürmen und anderen Naturkatastrophen zu einem besseren Verständnis dieser Phänomene führen wird.

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