Erde & Weltall

Zecken parasitierten schon die Dinosaurier

In einem Bernstein haben Forscher eine urzeitliche Zecke entdeckt, die sich an eine Dinosaurier-Feder klammert. Dies belegt erstmals, dass Zecken vor rund 100 Millionen Jahren das Blut gefiederter Saurier saugten. weiter

Meereis: Kritischer Bremseffekt in Gefahr

Meereis: Kritischer Bremseffekt in Gefahr

Eisverluste mit weitreichenden Folgen: Wenn Meereisflächen um die Antarktis dünner werden, kann das hunderte Kilometer entfernte Eismassen auf dem Festland verstärkt in Bewegung versetzen, berichten Forscher.

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Welche Bakterien leben auf der ISS?

Welche Bakterien leben auf der ISS?

Jeder von uns hat in seinem Heim Myriaden von Untermietern: Bakterien. Doch wie ist das im Fall der Internationalen Raumstation? Haust in der Schwerelosigkeit eine besondere oder gar "kranke" Bakteriengemeinschaft? Forscher haben dies nun geklärt.

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Amphibischer Dinosaurier entdeckt

Amphibischer Dinosaurier entdeckt

Forscher berichten von einem skurrilen Dinosaurier, der offenbar semiaquatisch gelebt hat: An Land bewegte er sich auf zwei Beinen und im Wasser schwamm er gewandt mit seinen Flossen.

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Supernova löste vor zwei Millionen Jahren Ökokatastrophe aus

Ein explodierender Stern hat vor zwei Millionen Jahren Teile der Ozonschicht der Erde zerstört und in den Weltmeeren eine ökologische Katastrophe ausgelöst. Diese Theorie stellen amerikanische Forscher diese Woche auf dem Treffen der Amerikanischen Astronomischen Gesellschaft in Washington vor.

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Drei neue Millisekunden-Pulsare gefunden

Zwei Doktoranden vom California Institut of Technology ist ein überraschender Fund gelungen: In einem gut untersuchten Gebiet der Milchstraße fanden die beiden drei bislang unbekannte Neutronensterne, die sich pro Sekunde mehrere hundert Mal um die eigene Achse drehen.

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Erdschein soll auf der Suche nach extrasolaren Planeten helfen

Abgestrahltes Licht verrät viel über einen Himmelskörper und seine Lebensbedingungen

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Gleichförmigkeit bei der Sternentstehung nachgewiesen

Astrophysiker der Universität Kiel haben herausgefunden, dass die Gegebenheiten im Weltall bei der Entstehung von Sternen keinen Einfluss auf deren Masseverteilung innerhalb des jeweiligen Sternsystems haben. Die Astrophysiker stellen ihr Ergebnis im Fachmagazin Science (Bd.295, Nr.5552) vor.

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Die magnetischen "Geister" erloschener Radioquellen bevölkern das All

Die Magnetfelder füllen zehn bis zwanzig Prozent des intergalaktischen Raums aus

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

Der Buchtipp

Was kommt dabei heraus, wenn sich Alice nicht ins Wunderland verirrt, sondern in eine Vorlesung über Quantenphysik? Eine Reise als intellektueller und ästhetischer Genuss.

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