Erde & Weltall

Der Klimawandel machte keine Pause

Nicht die Natur, sondern nur fehlende Temperaturdaten aus der Arktis sorgten für die scheinbare Verlangsamung der globalen Erwärmung in der Zeit von 1998 bis 2012, sagen Forscher. weiter

Lassen sich interstellare Sonden bremsen?

Lassen sich interstellare Sonden bremsen?

Mittels Lasertechnik scheint es möglich, kleine Sonden rasant zu fernen Sternensystemen zu schicken. Doch wie bremst man sie am Ziel aus? Mit dieser Frage beschäftigt sich ein deutscher Physiker.

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Rekord-Fährte im Blick

Rekord-Fährte im Blick

Seit 2009 erforschen Paläontologen die weltweit größten Fußabdrücke sowie die längste bekannte Spur eines Sauropoden. Nun berichten sie über das gewaltige Tier, das sie einst hinterlassen hat.

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Wenn Kontinente brechen, wird`s warm

Wenn Kontinente brechen, wird`s warm

Tektonik mit Klimaeffekt: Kohlendioxid, das einst beim Auseinanderbrechen von Kontinenten freigesetzt wurde, könnte eine wichtige Rolle in der Klimageschichte gespielt haben, berichten Forscher.

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Forscher wollen 6.000 Jahre alte Unterwasserstadt vor Kuba entdeckt haben

Wissenschaftler des kanadischen Unternehmens für Unterwasserforschung "Advanced Digital Communications" haben vor Kuba Strukturen auf dem Meeresgrund entdeckt, die auf den ersten Blick wie eine Stadt aussehen. In der Unterwasserlandschaft stehen Objekte aus zwei bis fünf Meter großen Steinblöcken, die Pyramiden, Straßen und Gebäuden ähneln. Bei dem zwanzig Quadratkilometer großen Gebiet, das 650 Meter unter dem Meeresspiegel liegt, könnte es sich um das Zentrum einer 6.000 Jahre alten Stadt handeln, vermuten die Forscher. Das berichtet die britische Zeitung "Independent" in ihrer Online-Ausgabe.

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Kurz gemeldet: Weltweit ältestes Bulldoggenfisch-Skelett in Museumskeller entdeckt

Im eigenen Keller hat ein Museum in Münster nach 50 Jahren einen spektakulären Fund gemacht. Beim Präparieren eines Skelettes habe sich dieses als 90 Millionen Jahre alter "Bulldoggenfisch" entpuppt, teilte das Geologisch-Paläontologische Museum der Universität Münster am Freitag mit.

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Forscher: Tauwetter auf dem Mars ist Anzeichen für Klimawandel

Schnee ist nicht nur auf der Erde ein Merkmal für die kalte Jahreszeit: Auch auf dem Mars, unserem Nachbarplaneten, glitzert auf weiten Teilen der Oberfläche im Winterhalbjahr eine weiße Schneedecke ? allerdings aus Kohlendioxid. Amerikanische Astronomen haben jetzt allerdings ein rasantes "Abschmelzen" des Mars-Schnees beobachtet, das Anzeichen für einen Klimawandel auf dem Roten Planeten sein könnte. Sie berichten im US-Wissenschaftsjournal "Science" (Bd. 294, S. 2146) über Veränderungen im Bereich der Südpol-Eiskappe, die von den Instrumenten und Kameras an Bord der NASA-Raumsonde Mars Global Surveyor erfasst wurden.

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