Erde & Weltall

Einstein – Sprachkünstler und Gedankenschmied

Die Relativitätstheorie ist die genaueste Theorie in der Geschichte der Menschheit. Umso mehr verwundert es, dass ihre Sprache nicht kompatibel ist mit einer anderen, die Einstein prägte: die Quantenwelt. Ein Buchauszug weiter

Paukenschläge erschüttern die Astronomie

Paukenschläge erschüttern die Astronomie

Das Weltall bebt: In der Titelgeschichte der aktuellen Ausgabe von bild der wissenschaft erfahren Sie, wie der Nachweis von kollidierenden Neutronensternen die Astrophysik verändert.

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Erst Saugrüssel, dann Blüten

Erst Saugrüssel, dann Blüten

Entgegen bisheriger Annahmen entstanden die ersten Schmetterlinge mit Saugrüssel nicht erst mit der Ausbreitung der Blütenpflanzen. Stattdessen gab es sie schon gut 50 Millionen Jahre früher, wie Fossilfunde nun belegen.

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Mehr Hochwasserschutz nötig

Mehr Hochwasserschutz nötig

Das Hochwasserrisiko steigt, Flüsse treten immer häufiger über die Ufer. Deshalb müssen bis 2040 selbst Länder mit relativ gutem Hochwasserschutz noch kräftig aufstocken – das gilt auch für Deutschland, warnen Forscher.

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Erster Bericht außerhalb der Bibel über den Stern von Bethlehem entdeckt

Den ersten Bericht über den Stern von Bethlehem außerhalb der biblischen Überlieferung will ein amerikanischer Astronom in einer römischen Schrift aus dem Jahr 334 gefunden haben. Der zum Christentum konvertierte ehemalige römische Astrologe Firmicus Maternus beschreibt darin eine besondere astrologische Konstellation des Jupiter im Sternbild Widder, die auf die Geburt eines göttlichen Königs hinweise. Das berichtet das britische Wissenschaftsmagazin "New Scientist" (Ausgabe vom 22. Dezember).

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Astronauten haben hohes Risiko für Grauen Star

Astronauten haben nicht nur mit den Auswirkungen der Schwerelosigkeit und der Enge in ihren Raumkapseln zu kämpfen, sie leiden häufig auch an Grauem Star. Das berichten Wissenschaftler der Nasa nach einer Studie an 48 erkrankten Astronauten.

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Die nördlichen Wälder wirken als riesiger Kohlenstoffspeicher

Die Wälder nördlich des 30. Breitengrades binden jährlich bis zu 700 Millionen Tonnen Kohlenstoff in ihrer hölzernen Biomasse. Das entspricht etwa 12 Prozent der jährlich emittierten Kohlenstoffmenge. Zu diesem Ergebnis kam ein internationales Forscherteam unter der Leitung von Ranga Myneni von der Universität Boston, USA. Die Wissenschaftler kombinierten erstmals Daten von Satelliten der NASA mit Forstinventurdaten von den USA, Kanada und verschiedenen europäischen Staaten.

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Harte Nuss
Rätsel: Berühmte Entdecker gesucht

 

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Ein bisschen mehr Fett auf den Rippen macht widerstandsfähig. Und eine Mischkost ist die gesündeste Ernährung. Einfache Wahrheiten, die der Professor für Ernährungswissenschaft Hans Konrad Biesalski in seinem Buch überzeugend vertritt.

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