Erde & Weltall

Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Der analytische Blick auf ferne Planeten wird immer schärfer, verdeutlicht eine aktuelle Studie: Astronomen haben Titanoxid in der Atmosphäre eines "Heißen Jupiters" nachgewiesen. weiter

Klimawandel nagt am

Klimawandel nagt am "dritten Pol"

Die Gletscher in den Hochgebirgen Asiens werden selbst bei Begrenzung der Erwärmung auf 1,5 Grad voraussichtlich ein Drittel ihrer Eismassen verlieren, so die Prognose. Doch bei stärkerem Klimawandel sind die Aussichten noch düsterer.

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Erster Meteorit aus dem Steinheimer Becken

Erster Meteorit aus dem Steinheimer Becken

Forscher haben erstmals ein Fragment des Meteoriten entdeckt, der vor knapp 15 Millionen Jahren das Steinheimer Becken schuf. Es handelt sich um einen seltenen Stein-Eisen-Meteoriten – und damit eindeutig nicht um ein Bruchstück des größeren Ries-Asteroiden.

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Bald weniger Kaffee aus Mittelamerika?

Bald weniger Kaffee aus Mittelamerika?

Geht der Klimawandel so weiter, bekommen die Kaffeebauern in Mittelamerika Probleme. Denn die geeigneten Anbaugebiete könnten bis 2050 um bis zu 88 Prozent zurückgehen – deutlich mehr als bisher geschätzt.

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Gefahr aus dem All geringer als bisher gedacht

Amerikanische Astronomen geben Entwarnung: Die Wahrscheinlichkeit eines verheerenden Asteroideneinschlags ist dreimal geringer als bisher vermutet. Nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 1 zu 5.000 müsse die Menschheit im nächsten Jahrhundert mit einem Aufprall von solcher Wucht rechnen, dass eine Zivilisation zerstört werden könnte, schreiben die Forscher im Fachmagazin "Astronomical Journal".

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Jupitermond Europa ist von vier Kilometer dickem Eis umhüllt

Der Jupiter-Mond Europa hat eine mindestens vier Kilometer dicke Eiskruste. Das belege die Form der Krater des Mondes, berichten Elizabeth Turtle und E. Pierazzo von der University of Arizona im Fachblatt Science.

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Trendwende bei Treibhausgas Kohlendioxid nicht in Sicht

Eine Trendwende beim Kohlendioxidausstoß ist nach Ansicht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin nicht in Sicht. Der weltweite Ausstoß des Treibhausgases CO2 lag im vergangenen Jahr um etwa 8 Prozent über dem Wert von 1990, hieß es am Dienstag im neuesten DIW-Wochenbericht. Fast kein Land der Erde befinde sich auf dem im japanischen Kyoto vorgezeichneten Reduktionspfad. Gründe seien der sich fortsetzende Bevölkerungsanstieg und das global wachsende Bruttoinlandsprodukt je Einwohner.

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