Erde & Weltall

Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Der analytische Blick auf ferne Planeten wird immer schärfer, verdeutlicht eine aktuelle Studie: Astronomen haben Titanoxid in der Atmosphäre eines "Heißen Jupiters" nachgewiesen. weiter

Klimawandel nagt am

Klimawandel nagt am "dritten Pol"

Die Gletscher in den Hochgebirgen Asiens werden selbst bei Begrenzung der Erwärmung auf 1,5 Grad voraussichtlich ein Drittel ihrer Eismassen verlieren, so die Prognose. Doch bei stärkerem Klimawandel sind die Aussichten noch düsterer.

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Erster Meteorit aus dem Steinheimer Becken

Erster Meteorit aus dem Steinheimer Becken

Forscher haben erstmals ein Fragment des Meteoriten entdeckt, der vor knapp 15 Millionen Jahren das Steinheimer Becken schuf. Es handelt sich um einen seltenen Stein-Eisen-Meteoriten – und damit eindeutig nicht um ein Bruchstück des größeren Ries-Asteroiden.

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Bald weniger Kaffee aus Mittelamerika?

Bald weniger Kaffee aus Mittelamerika?

Geht der Klimawandel so weiter, bekommen die Kaffeebauern in Mittelamerika Probleme. Denn die geeigneten Anbaugebiete könnten bis 2050 um bis zu 88 Prozent zurückgehen – deutlich mehr als bisher geschätzt.

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Nierensteine gefährden Reise zum Mars

Die im kommenden Jahrzehnt geplante Marsmission könnte an Nierensteinen scheitern: Das Risiko dieser äußerst schmerzhaften Erkrankung ist in der Schwerelosigkeit stark erhöht, warnt eine amerikanisch-russische Forschergruppe. Nun sollen auf der Internationalen Raumstation ISS Methoden zur Vorbeugung erprobt werden, meldet das britische Wissenschaftsmagazin "New Scientist".

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Komet Linear wurde zwischen Saturn und Uranus geboren

Der Komet C/1999 S4 Linear, der im August letzten Jahres in einer spektakulären Explosion in unzählige Stücke zerbrach, entstand vor 4,6 Milliarden Jahren in der Gegend zwischen den heutigen Bahnen der Planeten Saturn und Uranus. Das berichten Hideyo Kawakita vom Gunma Astronomical Observatory und Kollegen in Japan im Fachblatt Science.

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Forscher stehen vor Rätsel: Womit speisen Schwarze Löcher ihren riesigen Gasjet?

Woher stammt die Materie, die das Schwarze Loch im Zentrum der Galaxie M87 im Sternbild Jungfrau in Form eines riesigen Gasjets ausstößt? Diese Frage werfen Astronomen der Universität von Maryland in den Vereinigten Staaten in der aktuellen Ausgabe der Astrophysical Journal Letters auf. In einer Studie der Infrarotemissionen des Schwarzen Loches kommen sie zu dem Schluss, dass die in der Umgebung des Schwarzen Loches vorhandenen Gas- und Schuttmassen als Quelle für den Gasausstoß nicht ausreichen. Dies wirft zahlreiche Fragen über das Zustandekommen derartiger Gasjets auf.

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Kaulquappen zurück aus dem Weltall: Leben ohne Schwerkraft möglich

Unversehrt haben die meisten der knapp 100 Versuchs-Kaulquappen des Ulmer Wissenschaftlers Eberhard Horn eine zehntägige Weltraumfahrt überlebt. Horn hatte die Tiere an Bord der Internationalen Raumstation ISS auf die Reise ins All geschickt, um das Schwimmverhalten von Kaulquappen unter Schwerelosigkeit zu untersuchen, teilte die Universität Ulm am Montag mit. "Wir wollen wissen, ob unser Leben auch ohne Schwerkraft möglich wäre", nannte der Spezialist für Gravitationsphysiologie die Ziele des Projekts vor dem Start.

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Brodelnde Sonne löst schweren Strahlungssturm aus - keine Schäden

Ein schwerer Strahlungssturm ist nach Angaben der US-Raumfahrtbehörde NASA in der Nacht zum Dienstag über die Erde hinweggefegt. In den USA waren sogar in mittleren Breiten zahlreiche Polarlichter zu sehen. Ursache war eine Wolke elektrisch geladener Teilchen, die die Sonne am Sonntag in einer ungewöhnlich starken Eruption gen Erde geschleudert hatte. Auch die Weltraumwetterwarte Greifswald registrierte einen starken "geomagnetischen Sturm". In der kommenden Nacht können Polarlichter erneut den Himmel zum Glühen bringen.

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