Erde & Weltall

Der Klimawandel machte keine Pause

Nicht die Natur, sondern nur fehlende Temperaturdaten aus der Arktis sorgten für die scheinbare Verlangsamung der globalen Erwärmung in der Zeit von 1998 bis 2012, sagen Forscher. weiter

Lassen sich interstellare Sonden bremsen?

Lassen sich interstellare Sonden bremsen?

Mittels Lasertechnik scheint es möglich, kleine Sonden rasant zu fernen Sternensystemen zu schicken. Doch wie bremst man sie am Ziel aus? Mit dieser Frage beschäftigt sich ein deutscher Physiker.

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Rekord-Fährte im Blick

Rekord-Fährte im Blick

Seit 2009 erforschen Paläontologen die weltweit größten Fußabdrücke sowie die längste bekannte Spur eines Sauropoden. Nun berichten sie über das gewaltige Tier, das sie einst hinterlassen hat.

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Wenn Kontinente brechen, wird`s warm

Wenn Kontinente brechen, wird`s warm

Tektonik mit Klimaeffekt: Kohlendioxid, das einst beim Auseinanderbrechen von Kontinenten freigesetzt wurde, könnte eine wichtige Rolle in der Klimageschichte gespielt haben, berichten Forscher.

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Forscher lassen es drinnen regnen

Britische Geographen wollen es drinnen regnen lassen: Sie planen in einer Versuchshalle vom Nieselregen bis zum Wolkenbruch alle möglichen Niederschläge zu simulieren. Mit der Regenkammer wollen die Forscher von der Universität Exeter vor allem die Ausschwemmung von Böden untersuchen, berichtet das britische Online-Magazin "Ananova".

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Mars-Meteorit "ALH84001" trägt keine Spuren von Lebenwesen

Winzige Magnetit-Kristalle im Mars-Meteoriten ALH84001 sind kein Beleg dafür, dass es auf dem Mars einst Leben gab.

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Keine Satelliten-Schäden nach dem kosmischen Feuerwerk der Leoniden

Die Satelliten-Flotte hat nach Auskunft des Europäischen Weltraumkontrollzentrums ESOC in Darmstadt den Leoniden-Sturm am Wochenende weitgehend unversehrt überstanden. Bislang gebe es keine Anzeichen, dass einer der knapp 700 Satelliten durch die Sternschnuppen beschädigt worden sei, sagte Rüdiger Jehn von der ESOC am Montag. Der "Niederschlag" sei auch geringer ausgefallen als die Fachleute erwartet hätten.

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Experte: Sterschnuppensturm der Leoniden bedroht Satelliten

Der Sternschnuppensturm der Leoniden bedroht nach Angaben des Raumfahrtexperten Walter Flury am Wochenende die milliardenschwere Armada der Satelliten. Besonders gefährdet seien Geräte wie das Hubble-Teleskop oder der europäische Röntgen-Satellit XMM-Newton, sagte Flury vom Europäischen Raumfahrt-Kontrollzentrum (ESOC) in Darmstadt in einem dpa-Gespräch. Allerdings könnten die Betreiber ihre Satelliten mit einigen Vorsichtsmaßnahmen schützen.

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Jede dritte Tier- und Pflanzenart trägt einen falschen Namen

Die Namen vieler Tier- und Pflanzenarten sind ungültig. Sie passen nicht ins gängige wissenschaftliche System, berichten US-Forscher. Die unpassenden Namen verwirren nicht nur die Wissenschaftler, die Fossilien und lebende Arten klassifizieren müssen. Sie verfälschten auch das Zählen: Inzwischen habe man die grobe Zahl der lebenden Arten genauer festlegen können. Sei man früher von drei bis 30 Millionen verschiedener lebender Tier- und Pflanzenarten ausgegangen, so sei man heute sicher: Es können höchstens zwischen fünf und 15 Millionen sein. Beispielsweise Schmetterlinge hätten eine sehr hohe Rate wissenschaftlich ungültiger Namen. Damit sei auch unklar, wieviele Arten vom Aussterben bedroht seien.

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Der Buchtipp

Der italienische Ökologe und Insektenforscher Gianumberto Accinelli erklärt Dominoeffekte in der Natur kindgerecht und mit einer Prise Humor. Sein Sachbuch ist Wissensbuch des Jahres 2017 in der Kategorie Perspektive.

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