Erde & Weltall

Bedenklich: Der Meeresspiegel stieg in Schüben

Möglicherweise wird der Klimawandel den Meeresspiegel nicht so kontinuierlich ansteigen lassen, wie man meinen könnte: Eine Untersuchung fossiler Korallenriffe zeigt, dass es einst zu sprunghaften Anstiegen gekommen ist. weiter

Gravitationswellen aus Neutronenstern-Crash

Gravitationswellen aus Neutronenstern-Crash

Es ist der Beginn einer neuen Ära der Astrophysik: die erstmalige Messung von Gravitationswellen aus dem brachialen Zusammenstoß zweier Neutronensterne. Ein Hintergrundbericht

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Einstein, Heisenberg und die Weltformel

Einstein, Heisenberg und die Weltformel

"Das Kleinste erforschen, um das Größte zu verstehen", lautet der Leitgedanke des Max-Planck-Instituts für Physik. Nach einer wechselvollen Geschichte, die die moderne Physik wie keine andere Institution bündelt, ist das Institut 100 Jahre alt geworden.

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Erstmals Gravitationswellen von Neutronenstern-Kollision

Erstmals Gravitationswellen von Neutronenstern-Kollision

Am 17. August 2017 haben die LIGO-Detektoren in den USA und der Virgo-Detektor in Italien zum fünften Mal Gravitationswellen direkt gemessen. Doch dieses Mal war einiges anders.

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Forscher stehen vor Rätsel: Womit speisen Schwarze Löcher ihren riesigen Gasjet?

Woher stammt die Materie, die das Schwarze Loch im Zentrum der Galaxie M87 im Sternbild Jungfrau in Form eines riesigen Gasjets ausstößt? Diese Frage werfen Astronomen der Universität von Maryland in den Vereinigten Staaten in der aktuellen Ausgabe der Astrophysical Journal Letters auf. In einer Studie der Infrarotemissionen des Schwarzen Loches kommen sie zu dem Schluss, dass die in der Umgebung des Schwarzen Loches vorhandenen Gas- und Schuttmassen als Quelle für den Gasausstoß nicht ausreichen. Dies wirft zahlreiche Fragen über das Zustandekommen derartiger Gasjets auf.

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Kaulquappen zurück aus dem Weltall: Leben ohne Schwerkraft möglich

Unversehrt haben die meisten der knapp 100 Versuchs-Kaulquappen des Ulmer Wissenschaftlers Eberhard Horn eine zehntägige Weltraumfahrt überlebt. Horn hatte die Tiere an Bord der Internationalen Raumstation ISS auf die Reise ins All geschickt, um das Schwimmverhalten von Kaulquappen unter Schwerelosigkeit zu untersuchen, teilte die Universität Ulm am Montag mit. "Wir wollen wissen, ob unser Leben auch ohne Schwerkraft möglich wäre", nannte der Spezialist für Gravitationsphysiologie die Ziele des Projekts vor dem Start.

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Brodelnde Sonne löst schweren Strahlungssturm aus - keine Schäden

Ein schwerer Strahlungssturm ist nach Angaben der US-Raumfahrtbehörde NASA in der Nacht zum Dienstag über die Erde hinweggefegt. In den USA waren sogar in mittleren Breiten zahlreiche Polarlichter zu sehen. Ursache war eine Wolke elektrisch geladener Teilchen, die die Sonne am Sonntag in einer ungewöhnlich starken Eruption gen Erde geschleudert hatte. Auch die Weltraumwetterwarte Greifswald registrierte einen starken "geomagnetischen Sturm". In der kommenden Nacht können Polarlichter erneut den Himmel zum Glühen bringen.

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Wie die Nordatlantische Oszillation mit der Klimaerwärmung zusammenhängt

Seit drei Jahrzehnten befindet sich die Nordatlantische Oszillation (NAO), die im wesentlichen durch den Luftdruckunterschied zwischen Azorenhoch und Islandtief gekennzeichnet ist, immer öfter in ihrer positiven Phase. Die Konsequenz sind unter anderem wärmere und feuchtere Winter in Europa. In den Proceedings of the National Academy of Sciences fassen Martin Visbeck von der Columbia-Universität in New York und seine Kollegen den derzeitigen Wissensstand über die NAO zusammen.

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Experten werfen NASA Missmanagement bei Raumstation ISS vor

Unabhängige Experten haben der US-Weltraumbehörde NASA schweres Missmanagement beim Bau der Internationalen Raumstation ISS vorgeworfen. Unzureichende Langzeitplanung und mangelhafte Kostenkontrolle gefährdeten die Fertigstellung des 16-Nationen-Projekts in der ursprünglich geplanten Form, bemängelte die Expertengruppe in einem am Samstag verbreiteten Bericht und mahnte radikale Reformen an. Das unabhängige Gremium war angesichts wachsender Finanzprobleme vom scheidenden NASA-Chef Dan Goldin persönlich mit der Prüfung beauftragt worden. Es wurde vom früheren Präsidenten des Luftfahrt-Unternehmens Martin Marietta, Thomas Young, geleitet.

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