Erde & Weltall

Zecken parasitierten schon die Dinosaurier

In einem Bernstein haben Forscher eine urzeitliche Zecke entdeckt, die sich an eine Dinosaurier-Feder klammert. Dies belegt erstmals, dass Zecken vor rund 100 Millionen Jahren das Blut gefiederter Saurier saugten. weiter

Meereis: Kritischer Bremseffekt in Gefahr

Meereis: Kritischer Bremseffekt in Gefahr

Eisverluste mit weitreichenden Folgen: Wenn Meereisflächen um die Antarktis dünner werden, kann das hunderte Kilometer entfernte Eismassen auf dem Festland verstärkt in Bewegung versetzen, berichten Forscher.

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Welche Bakterien leben auf der ISS?

Welche Bakterien leben auf der ISS?

Jeder von uns hat in seinem Heim Myriaden von Untermietern: Bakterien. Doch wie ist das im Fall der Internationalen Raumstation? Haust in der Schwerelosigkeit eine besondere oder gar "kranke" Bakteriengemeinschaft? Forscher haben dies nun geklärt.

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Amphibischer Dinosaurier entdeckt

Amphibischer Dinosaurier entdeckt

Forscher berichten von einem skurrilen Dinosaurier, der offenbar semiaquatisch gelebt hat: An Land bewegte er sich auf zwei Beinen und im Wasser schwamm er gewandt mit seinen Flossen.

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Jede dritte Tier- und Pflanzenart trägt einen falschen Namen

Die Namen vieler Tier- und Pflanzenarten sind ungültig. Sie passen nicht ins gängige wissenschaftliche System, berichten US-Forscher. Die unpassenden Namen verwirren nicht nur die Wissenschaftler, die Fossilien und lebende Arten klassifizieren müssen. Sie verfälschten auch das Zählen: Inzwischen habe man die grobe Zahl der lebenden Arten genauer festlegen können. Sei man früher von drei bis 30 Millionen verschiedener lebender Tier- und Pflanzenarten ausgegangen, so sei man heute sicher: Es können höchstens zwischen fünf und 15 Millionen sein. Beispielsweise Schmetterlinge hätten eine sehr hohe Rate wissenschaftlich ungültiger Namen. Damit sei auch unklar, wieviele Arten vom Aussterben bedroht seien.

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Kleine Eiszeit wurde durch Schwankungen in der Stärke der Sonnenstrahlung verursacht

Relativ kleine Schwankungen in der Intensität der Sonnenstrahlung haben offenbar größere Auswirkungen auf das Erdklima als bislang angenommen. Ein internationales Forscherteam, darunter Bernd Kromer von der Heidelberger Akademie der Wissenschaften, hat für die letzten 12.000 Jahre einen Zusammenhang zwischen der Stärke der Sonnenstrahlung und Klimaänderungen auf der Erde nachgewiesen. Die Forscher stellen ihr Ergebnis im Fachmagazin Science vor.

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Große Massensterben in grauer Vorzeit nur ein Mythos?

Viele Forscher rätseln, was in der Urzeit zum massenhaften Aussterben bestimmter Tiere wie etwa den Dinosauriern geführt hat. Doch die Tatsache des Aussterbens selbst wird kaum bezweifelt. Jetzt stellt ein britischer Paläontologe die These auf, dass das massenhafte Aussterben von Urzeit-Tieren nur ein hartnäckiges Gerücht sei, das lediglich auf fehlenden Spuren von bestimmten Tieren während einiger Erdzeitepochen basiere. Seine Argumentation für eine andere Sichtweise hat der Wissenschaftler in der Zeitschrift "Paleobiology" veröffentlicht.

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Die ersten Sterne im Universum explodierten schon nach wenigen Millionen Jahren

Die erste Generation von Sternen im Universum bestand möglicherweise aus massiven, kurzlebigen Objekten, die nach wenigen Millionen Jahren als Supernova explodierten. Das berichten Forscher um Tom Abel vom Harvard Smithsonian Center for Astrophysics in Cambridge, Massachusetts, im Fachblatt Science.

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