Erde & Weltall

Höllenplanet mit Titan in der Atmosphäre

Der analytische Blick auf ferne Planeten wird immer schärfer, verdeutlicht eine aktuelle Studie: Astronomen haben Titanoxid in der Atmosphäre eines "Heißen Jupiters" nachgewiesen. weiter

Klimawandel nagt am

Klimawandel nagt am "dritten Pol"

Die Gletscher in den Hochgebirgen Asiens werden selbst bei Begrenzung der Erwärmung auf 1,5 Grad voraussichtlich ein Drittel ihrer Eismassen verlieren, so die Prognose. Doch bei stärkerem Klimawandel sind die Aussichten noch düsterer.

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Erster Meteorit aus dem Steinheimer Becken

Erster Meteorit aus dem Steinheimer Becken

Forscher haben erstmals ein Fragment des Meteoriten entdeckt, der vor knapp 15 Millionen Jahren das Steinheimer Becken schuf. Es handelt sich um einen seltenen Stein-Eisen-Meteoriten – und damit eindeutig nicht um ein Bruchstück des größeren Ries-Asteroiden.

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Bald weniger Kaffee aus Mittelamerika?

Bald weniger Kaffee aus Mittelamerika?

Geht der Klimawandel so weiter, bekommen die Kaffeebauern in Mittelamerika Probleme. Denn die geeigneten Anbaugebiete könnten bis 2050 um bis zu 88 Prozent zurückgehen – deutlich mehr als bisher geschätzt.

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Meeresspiegel schwankte vor 24 Millionen Jahren mehrmals um 50 Meter

Vor 24 Millionen Jahren schwankte der Meeresspiegel innerhalb einer halben Million Jahre mehrmals um bis zu 50 Meter, weil der Eisschild in der Antarktis in regelmäßigen Zyklen anwuchs und wieder schrumpfte. Dieses Verhalten könnte eine Vorstellung davon geben, wie sich das Eis der Antarktis in der Zukunft verhalten wird. Das schreiben Forscher um Tim Naish vom neuseeländischen Institute of Geological and Nuclear Sciences in Lower Hutt im Fachblatt Nature.

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Astrium liefert Forschungsplattform für Raumstation an NASA

Die erste europäische Forschungsplattform für die Internationale Raumstation ISS ist fertig. Der Raumfahrtkonzern Astrium in Bremen lieferte das Modul am Dienstag an die NASA. Die "multifunktionale Experimentieranlage" soll nach Angaben von Astrium im Frühsommer 2002 ins All gebracht werden und zehn Jahre auf der ISS bleiben. Auftraggeber für Forschungsplattform ist die europäische Raumfahrtorganisation ESA. Weitere europäische Anlagen sollen zwei bis drei Jahre später folgen.

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Klimawandel begünstigt Ozonloch über dem Nordpol

Über dem Nordpol könnte sich in den nächsten Jahrzehnten häufiger ein Ozonloch wie über der Antarktis bilden. Die Klimaerwärmung stelle günstigere Bedingungen für den Ozonabbau her, berichtet der Atmosphärenphysiker Paul Newman vom Goddard Space Flight Center der Nasa im Fachblatt "Journal of Geophysical Research".

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